Beckmann macht den Kerner: Versuchte Demontage politisch unbequemer Personen oder: Alle gegen Thilo (mehrfach ergänzt)

by Tobias Fabinger | 1 Comment

Einige von Ihnen sind am Montagabend möglicherweise Zeuge der größten Hexenjagd seit der letzten Hexenverbrennung geworden, gegen die die mediale Hinrichtung Hermans bei Kerner (der seit seinem Wechsel zu Sat1 hinsichtlich der Quote als ausgleichende Gerechtigkeit wenigstens auf eine angemessene Quote zurechtgestutzt wurde) ja noch direkt beispielhaft für faire Berichterstattung war. Anlass des Hyperventilierens der Gutmenschen war wieder einmal Dr. Thilo Sarrazin, der in seinem Buch “Deutschland schafft sich ab” (Kaufempfehlung) unbequeme Wahrheiten über die islamische Masseneinwanderung anspricht. Und weil – je nach Umfrage – zwischen 70 und 90 Prozent der Bundesbürger Sarrazins Thesen ganz oder teilweise unterstützen, mussten die Meinungsmacher aus Politik (übrigens von SED bis “C”DU) und Medien schleunigst reagieren und eine mediale Hinrichtung wie seinerzeit bei Kerner inszenieren, getreu dem Motto: “Bestrafe einen, erziehe Hundert”. Auf keinen Fall sollte es salonfähig werden, Kritik an der volksschädlichen Masseneinwanderung zu üben. Während man seinerzeit bei Eva Herman noch der Meinung war, man könnte sie zu fünft (3 Gäste + “Experte” + Moderator) für ihre konservative Meinung vernichten (was dann schließlich durch gezielte Manipulationen ihrer Aussagen zumindest beruflich gelang) zu können, war man bei Sarrazin angesichts seiner überlegenen Argumente offenbar weniger sicher und stockte sein Personal gleich auf. Neben 4 teilweise sehr zweifelhaften Gästen gegen Sarrazin (wie schon bei Herman ohne Unterstützung für den “Angeklagten”) wurde auch noch ein Sozial”pädagogen” (das lässt nichts Gutes erahnen) ins Studio geholt und, weil das immer noch nicht genug war, wurde auch noch eine weitere Migrantenlobbyistin über Bildschirm zugschaltet. Zusammen mit Neu-Kerner Beckmann also 7 Inquisitoren. Und dabei sind die zahlreichen vorbereiteten Wortmeldungen “betroffener” Politiker nicht mitgerechnet, die Sarrazin verteufelten, ohne das Buch je gelesen zu haben. Allen voran Zentralratsjude Graumann, der Sarrazin direkt zum Rassenideologen erklärte und damit den Nationalsozialismus verniedlichte. Dabei müsste gerade der Zentralrat der Juden hinter Sarrazin stehen, da der Islam hochgradig antisemitisch ist. Daher schreibt das BAK 1848 auf “Gesamtrechts” zu Recht:

Der Zentralrat wird sich, sollte der Islam weiter in Deutschland Fuß fassen, noch in die Zeiten zurücksehen, in denen er sich nur „Sarazenen“ in Gestalt des fast siebzigjährigen protestantischen Bundesbankers gegenübersieht.

Werfen wir, bevor wir uns inhaltlich mit der Sendung (ich nehme vorweg: mir wäre fast das Essen hochgekommen)  befassen, einen Blick auf die fragwürdigen Gäste:

Das BAK 1848 schreibt auf “Gesamtrechts” dazu (Fehler wurden von mir korrigiert):

Mangels geistiger Eigenkraft hatte sich Beckmann ein „PC-Einsatzkommando“ zusammengestellt, das mit Aygül Özkan (zuständig für die Scham- und Mitleidsmasche) und Ranga Yogeshwar, der sich 90 Minuten nicht vom Grundschullehrer-Duktus lösen konnte (zuständig für die „wissenschaftliche Widerlegung“ – ohne selbst ad hoc nachprüfbare Belege liefern zu müssen) sehr gut besetzt war. Künast und Scholz – zwei waschechte Politfunktionäre mit überschaubaren politischen Begabungen und Erfolgen vervollständigten den Etabliertenchor.

Es wurden also schon mal nur linke Gäste eingeladen. Özkan, die in ihrer noch kurzen Amtszeit schon für zwei handfeste Skandale sorgte und als Islam-Lobbyistin bekannt ist, der Sozi Scholz, der offenbar ohne Persönlichkeit und Fähigkeit zur eigenen Meinungsbildung geboren wurde und nur SPD-Doktrin vorträgt und die berufsbetroffene und kinderlose Künast, die ohnehin keinerleit Kompetenz hat, hier mitzureden. Yogeshwar selbst ist politisch nicht eindeutig einzuordnen, dass er Sarrazin aber nicht unterstützen würde, war abzusehen. Es würde seiner Karriere als TV-Moderator schließlich schaden, würde er Partei für Sarrazin ergreifen. Dann noch Sozialpädagoge Sonnenburg, der angesichts seiner Tätigkeit ohnehin zur Gutmenschlichkeit verdammt ist und noch eine SozialgutmenschIn als “Kompetenz von außen”, Naika Foroutan, in deren Weltbild alles passt außer Fakten. Und Sarrazin? Der hatte keine Hilfe. Kein Broder, keine Kelek, kein Henkel oder Giordano wurde eingeladen, um Sarrazin etwas Luft zu verschaffen und die Redezeit des Sarrazin-Lagers etwas auszudehnen. Sieht so eine faire Debatte aus? Aber es zeigt, dass die Gutmenschen vor allem vor einem Angst hatten: Fakten. Deswegen wollte man Sarrazin das Thema diktieren und ihn nicht zu den eigentlichen Problemen kommen lassen. Womit wir zum Inhalt der Sendung kommen. Hier schreibt das BAK 1848:

Und so hatte die „krude“ Mischung aus Hohepriester-Dozent-Inquisitor ihren großen Auftritt, Zielsetzung: Sarrazin vorführen, demontieren und möglichst tief demütigen. Dem Publikum sollte zur Gaudi und zur Abschreckung vorgeführt werden, was mit lästigen Abweichlern und „Häretikern“ heute und in Zukunft passiert. Beckmann, dem es stets an Originalität und geistiger Frische fehlt, hangelte sich von einem Zitatfetzen zum anderen und griff immer dann zu seinem Lieblingsinstrument, Unterbrechen und „Abwürgen“, wenn es für ihn brenzlig wurde.

Zum Beispiel als sein „Gast“ (will heißen: Delinquent) zu längeren Erläuterungen ausholte oder das unbequeme Massenphänomen des „Familienzuzugs“ ansprach, dem Einschleusen von anatolischen „Importbräuten“ durch die türkische „Community“. Sarrazin hätte noch viel zu sagen gehabt. Er wurde aber immer unterbrochen, jede Diskussion „abgewürgt“ („Zäsur, Zäsur – Ihr lieben am Tische“ – peinlich, aber bezeichnend).

Sarrazin, der kein rhetorisches Ass ist und angesichts der Übermacht sowieso kaum dazu kam, mal etwas zu sagen, wurde auch immer dann unterbrochen, wenn er dabei war, endlich das Problem anzusprechen. Man muss Sarrazin hier den Vorwurf machen, dass er zu defensiv war, sich die Themen (so z.B. seine wenig hilfreiche, wenngleich inzwischen erwiesenermaßen richtige These zu den “Juden-Genen”) hat diktieren lassen und offensichtliche Lügen unkommentiert stehen ließ, ohne zum Gegenangriff überzugehen. Angesichts der Übermacht an Gegnern und parteiischer Moderation (schon die Einleitung, Sarrazin spalte Deutschland, ist absurd, da die große Mehrheit hinter Sarrazin steht) aber verständlich und das war auch das Ziel. Sarrazin sollte sich blamieren und als Stümper erscheinen, der keine Ahnung hat, wovon er spricht. Deshalb lohnt es sich, sich einmal die Lügen oder Halbwahrheiten zu untersuchen, die in der Sendung verbreitet und von Sarrazin nicht korrigiert wurden (werden konnten). Vorab sei aber bemerkt, dass die Aufregung um die Aussage, wir würden auf natürlichem Weg dümmer, bzw. dass es Intelligenzunterschiede in den Völkern gäbe, unbegründet ist, denn sie entspricht den Tatsachen. So sind z.B. Türken im europaweiten IQ-Vergleich in der Tat, durchschnittlich betrachtet, “dümmer”.

1. Falschbehauptung: Ausländer seien produktiv.

Falsch! Wären sie so produktiv wie behauptet, würde die Migration in Deutschland nicht jeden Bundesbürger 1252 € pro Person und Jahr kosten (hier mit weiteren Nachweisen). Unter islamischen Migranten ist die Abhängigkeit von Transferleistungen höher als bei allen anderen Zuwanderergruppen und bei Deutschen. Wenn Ausländer produktiv sind, dann, wie Sarrazin schon sagt, überwiegend im Obst- und Gemüsehandel und im Döner-Imbiss. Positive Gegenbeispiele ausgenommen, aber diese sind eher Ausnahme als Regel.

2. Behauptung: Die Zahl der türkischen Abiturienten sei um 900% gestiegen.

18% von vorher 3% sind keine 900%. Und selbst wenn die Zahl stimmt: Das ist nur die halbe Wahrheit! Die Zahl der türkischen Abiturienten mag insgesamt gestiegen sein, ist jedoch im Vergleich zu anderen Zuwanderergruppen, die weniger Sonderrechte (“Integrationsangebote”) erhalten, deutlich weniger. Zudem sind die Anforderungen für das Abitur durch eine allgemeine Niveauabsenkung durch Rot-Grüne Schulexperimente, Bologna und Rücksicht auf Migranten gesunken. Zudem wäre hier eine Aufschlüsselung nach religiöser Orientierung der Türken interessant. Durch ihre Säkularisierung würde es zumindest nicht überraschen, wenn die Aleviten oder Atheisten die meisten Abiturienten stellen würden. Wer Zahlen hat, kann sie mir zuschicken.

3. Behauptung: Die Integration wird mit verstärkten Anstrengungen (= mehr Sonderrechten und positiver Diskriminierung) in jeder Generation besser.

Falsch! Genau das Gegenteil ist bei Türken und Arabern zu beobachten. Je mehr Angebote man ihnen macht, desto mehr schotten sie sich in ihrer Parallelgesellschaft ab. Während bei anderen Zuwanderergruppen – auch wenn sie aus der Unterschicht kommen (z.B. die Vietnamesen) die Integration binnen einer Generation funktioniert, obwohl es kaum Integrationsangebote und Sonderrechten gibt, wird sie bei Türken und Arabern insgesamt betrachtet immer schlechter. Das ist auch verständlich. Stellen Sie sich vor, Sie wandern ins Ausland aus, bekommen dort lebenslang Transferleistungen vom Staat, die ihnen einen akzeptablen Lebensstandard ermöglichen, leben dort in einem Viertel, in dem nur Landsleute leben, haben Ihre eigene Infrastruktur (deutsche Läden, Schulen, etc.) und müssen die Sprache des Gastgeberlandes nicht lernen, weil sie alles auf Deutsch bekommen. Würden Sie sich dann die Mühe machen, sich in einem kulturfremden Land zu integrieren?

Das BAK 1848 schreibt:

Ranga Yogeshwars Ausführung über die Einwanderer nach Kanada, die durch eine umfassende Sprachförderung sich in kürzester Zeit auf höchstem Niveau befänden war öffentlich-rechtliches Infontainment in Reinkultur. Er unterschlug, dass die Einwanderungspraxis der Bundesrepublik und die Kanadas fundamental verschieden sind. Im Gegensatz zu dem klassischen (und erfahrenen Einwanderungsland) kennt die real existierende BRD weder eine enge „Qualifikationsschleuse“ (geforderte Berufsausbildung, Studium in Mangelberufen- oder Fächern) noch die Bedingung, sich über Jahre durch Erspartes selbst versorgen zu können. Auch werden Sprachkenntnisse (in Englisch UND Französisch) in der Regel bereits vorher verlangt. Man will nur die Besten, oder „krude“ ausgedrückt: nur die Intelligentesten.

Es ist überall zu beobachten: Je höher der Integrationsdruck, desto besser die Integration.

4. Behauptung: Es ist doch gut, wenn Kinder geboren werden, egal ob es Deutsche oder Ausländer sind.

Falsch! Kinder sind unsere kulturelle und ökonomische Zukunft. Kulturfremde Kinder, die ins Sozialsystem einwandern, retten weder die Kultur unserer Nation (mangels Anpassung und Identifikation) noch retten sie unser Sozialsystem, sondern belasten es im Gegenteil.

Das BAK schriebt dazu:

Gerade zu putzig Beckmanns Verweis auf eine Studie, die angeblich die Angleichung der Geburtenrate in der BRD von „MigrantInnen“ an Deutsche belege. Gerade wenn sie stimmt, ist der Immigrationsindustrie ein „klassisches“ Argument aus der Hand geschlagen worden: dass wir den deutschen Geburtenrückgang nämlich mit „fruchtbaren“ Einwanderern aus der Dritten Welt „ausgleichen“ müssen.

Fazit des BAK, dem ich nichts hinzuzufügen habe:

Mit der Sendung „Beckmann“ erlebten wir eine „krude Mischung“ aus TV-Tribunal und politisch korrektem ARD-Infotainment, die sich passgenau in das sonstige Programm des öffentlich-rechtlichen Etabliertenfernsehens einfügte. Ab 2013 werden wir alle dafür zahlen müssen, sogar deutlich mehr als heute.

Wer heute noch sein Essen erbrechen will, kann sich hier die Sendung ansehen.

Übrigens: Die linken Menschenfeinde zeigen wieder einmal ihre Fratze, indem sie mit Gewaltdrohungen Lesungen von Sarrazin verhindern. Wer sind hier wohl die wahren Faschisten?

Ergänzung:

Ein Bericht zu Sarrazin bei “Hart aber (un)fair” lohnt sich nicht. Im Ergebnis lief es ähnlich. Zwar hatte Sarrazin diesmal einen Helfer und “nur” 3 Gegner, die waren aber dafür umso penetranter. Insbesondere Schreihals Michel “Paolo Pinkel” Friedman, der sich trotz seiner Eskapaden immer noch für die oberste moralische Instanz hält, sorgte mit seiner selbstgefälligen und intoleranten Art wieder mal dafür, dass sich das Bild der Juden in Deutschland nicht gerade verbessern wird. Auch Asli Sevindim, Moderatorin mit Migrationshintergrund, die keiner kennt, kompensierte fehlende Argumente durch heftiges Vortragen von Verallgemeinerungen und Verleumdungen Sarrazins. Thematisch wurde von Plasbergs Vasallen die gleiche Methode benutzt wie bei Beckmann: Nur nicht die eigentlichen Probleme ansprechen und Sarrazin zu den Fakten kommen lassen, sondern ihn mit dem Thema der Vererbbarkeit von Intelligenz und dem gemeinsamen Juden-Gen anzugreifen. Und wieder sah Sarrazin nicht gut aus, eierte herum, sodass man sich als Zuschauer am Ende fragen musste, welches Ziel Sarrazin nun mit seinen Aussagen überhaupt verfolgt. Satire? Trotz? Oder meint er es ernst? Distanziert er sich davon oder hält er daran fest? Warum sagt er, die Aussage war unklug, obwohl sie stimmt, was er auch selbst gesagt hat?  Sarrazin tappte zum zweiten Mal in die Falle, die ihm die BessermenschInnen aufgebaut hatten, statt die Fakten und vor allem die eigentlichen Probleme seines Buches vorzutragen.

Seiner Beliebtheit tat dies offenbar keinen Abbruch, denn auch bei Plasberg war die Mehrheit der Zuschauer auf der Seite Sarrazins. Übrigens im Gegensatz zum Studiopublikum, das offenbar fast nur aus de 10-30% der Bürger bestand, die Gegner Sarrazins sind. Eine wahrlich “faire” Diskussion.

Auch dieses Video gibt es für Masochisten hier noch mal zu sehen.

Den Zuschauern sei geraten, lieber Sarrazins Buch zu lesen und die Fakten auf sich wirken zu lassen, statt sich die medialen Hinrichtungen desselben zuzumuten, die sowieso nichts mit den eigentlichen Inhalten des Buchs zu tun haben. Wer eine wirklich ausgewogene Diskussion sehen will, der kann sich “Das Duell” anschauen (Empfehlung!), in dem Necla Kelek den Blutgreis Ströbele (Grüne) vorführt und ihm mit sachlichen Argumenten keine Chance lässt.

Ergänzung 2:

Bei Maybrit Illner wurde auch über Sarrazin diskutiert. Hier war das Verhältnis von Sarrazin-Unterstützern zu Sarrazin-Gegnern 2:3, das Publikum allerdings nicht repräsentativ für die Bevölkerung. Inhaltlich wurde auch um das eigentliche Thema herumgeredet. Der Höhepunkt der Sendung war allerdings die Zahlen-Akrobatik der Politologin Foroutan, die sich mit ihren Wahrheitsverdrehungen bei Beckmann einen Platz in der Sendung verdienen konnte. Wer beide Sendungen aufmerksam gesehen hat, dem fiel auf, dass die vermeintlich seriösen Zahlen, die ja ihrer Meinung nach im Vergleich zu den Sarrazinzahlen neuer und richtiger seien, sehr zweifelhaft sind. Bei der Zahl der türkischen Abiturienten widersprach sie sich selbst. Bei Beckmann behauptete sie noch, es seien 18%, bei Illner war es auf einmal fast ein Drittel. Außerdem behauptete sie – teilweise mit Unterstüztung ihres Gesinnungsgenossen Özdemir, Vietnamesen seien in Berlin-Brandenburg bei der Gewaltkriminalität auf Platz 3. “Spitz” auf “PI” schreibt, Vietnamesen seien nicht bei den Gewalttaten, sondern bei Diebstählen “auf Zack”. Verifizierbar sind diese Angaben für mich derzeit nicht, da der Download der PKS nicht funktioniert (wer das Dokument hat, kann es mir zuschicken). Ähnlich sieht das “Rickert”, der Frau Foroutan folgende E-Post geschickt hat:

Hallo,
ich bin selber Vietnamese und ich finde es schade, dass sie uns bei Frau Illner mit Gewalttätern auf eine Stufe gestellt haben. Vietnamesen verkaufen eben gerne illegal Zigaretten in Deutschland. Ich finde es schade dass sie das nicht erwähnt haben. Die wenigsten Vietnamesen in der Statistik sind Gewalttäter, im Gegensatz zu vielen Arabern und Türken in der Statistik. Sie haben sich damit auf eine Stufe mit Sarrazin gestellt!

Wie seriös die PKS ist, bschreibt ein Artikel der Berliner MoPo.

In einem internen Polizeipapier zur Führung der PKS, das Morgenpost Online vorliegt, werden tatsächlich bei einigen Punkten mehrere Taten zu nur einem Fall zusammengefasst – für die Gewerkschaft der Polizei (GdP) eine bewusste Täuschung der Öffentlichkeit.

Im übrigen wird in der PKS gar nicht nach Herkunft, sondern nur nach “deutsch” und “nichtdeutsch” aufgeschlüsselt. Ausländer mit deutschem Pass gelten somit als Deutsche. Diese Stastistiktricks sind bekannt.

Außerdem wurde behauptet, Afghanen, Iraner und Iraker seien im Bildungsbereich erfolgreicher als Deutsche (im Gegensatz zu den Türken) und das seien ja auch überwiegend Moslems. Ob die Zahlen stimmen, kann ich derzeit nicht beurteilen, eins wird aber von der Zahlendreherin und ihrem schwäbischen Kollegen verschwiegen: Aus dem Iran und Co. wurden keine, bzw. kaum Gastarbeiter angeworben, aus diesen Ländern flohen und fliehen überwigend christliche und säkulare islamische  Akademiker, die von ihren Regimes verfolgt wurden, bzw. werden. Damit ist das Argument der tollen Moslems aus dem Iran und Co. obsolet. Özdemir musste dann noch gegen die Italiener hetzen, die statistisch gesehen noch häufiger auf Sonderschulen verwiesen werden als Türken. Nach der Gutmenschen-Logik müssten die Italiener und Vietnamesen angesichts dieser Verallgemeinerung beleidigt aufheulen und sich darüber beklagen, dass sie diskriminiert und verächtlich gemacht werden. Die Zahlen mögen zwar nicht gelogen sein, aber erstens haben wir wenige Italiener im Land und zweitens sind die vorhandenen Italiener trotz häufiger Bildungsferne weitestgehend unauffällig.

Auch die FAZ kritisiert den Foroutan-Auftritt:

Schwenk ins Absurde. Frau Foroutan rief schließlich wie in den Hochzeiten ostdeutscher Gekränktheitsrituale „wir fühlen uns diffamiert“ (zuvor hatte sie noch „den Deutschen“ attestiert, die fühlten diese Misserfolge der Integration nur, die es so gar nicht mehr gäbe) und bedankte sich bei der Kanzlerin, weil die sich „vor uns Muslime“ gestellt hat. Und dann stellte sie gleich noch die gesamte Statistik-Analyse Sarrazins in Frage. Sie habe ganz andere Zahlen, rief Foroutan, schwenkte einen Zettel und trug mit atemraubender Geschwindigkeit vor, dass weder die Arbeitsmarktzahlen für Migranten noch die Bildungsmisere noch die Gewalttaten türkischer und arabischer Jungen oder die Familiengrößen muslimischer Einwanderer irgendeine Richtigkeit hätten. Kurzum, vergessen Sie Bildungsberichte und Mikrozensus, das rechnet Ihnen Frau Foroutan von der Humboldt Universität Berlin in Nullkommanix hinüber ins Schöne!

Die Talkrunde war verblüfft und nicht einmal Maybritt Illner mochte da noch die anderslautende Fakten-Analyse ihrer Redaktion, nachzulesen im Internet, dagegenhalten. Höflich ironisch meinte lediglich Roger Köppel zu diesem statistischen Taschenspielertrick, dass sie, Frau Foroutan, sollte sie sich geirrt haben, wenigstens nicht fürchten müsse, dann ihren Job zu verlieren. Naika Foroutan leitet an der Universität das Projekt „Heymat“ und kreiert dort, unbelastet von den Integrationsproblemen dieses Landes, die „Neuen Deutschen“. Der Begriff, so steht es im Internet, wurde von ihr bewusst gewählt „in Abgrenzung zum Begriff der ‘alteingessenen Deutschen’, die für sich Etabliertenvorrechte reklamieren“.

Fest steht: Der Zahlenhexe Foroutan kann man nichts glauben! Leider waren alle in der Runde, einschließlich Bröder und Köppel, von den “getürkten” (iranisierten) Zahlen so überrumpelt, dass sie ihnen nichts entgegensetzen konnten. Besonders im Hinblick darauf, dass Frau Illner die Rechercheergebnisse ihrer eigenen Redaktion nicht kennt und daher nicht berichtigend eingreifen konnte (selbst wenn sie gewollt hätte), ist leider der erste Punktsieg der Sarrazin-Feinde gelungen.

Für Masochisten hier die Sendung.

Das Rezept gegen freilaufende Sexualtäter und Schwerkriminelle: Verschärfung des Strafrechts

by Tobias Fabinger | 0 comments

Zu Recht erhitzt der Fall die Gemüter. Nach dem Skandal-Urteil des EuGHMR, die nachträgliche Sicherungsverwahrung sei rechtswidrig, mussten einige ehemalige Sexualstraftäter, die immer noch als gefährlich gelten, wieder freigelassen werden und werden nun rund um die Uhr auf Kosten der Steuerzahler überwacht. Der EuGHMR musste es mit diesem realitätsfremden Urteil wieder einmal besser wissen als das BVerfG, das die Rechtmäßigkeit mit dem Argument bejaht hatte, die nachträgliche Sicherungsverwahrung sei keine Strafe und würde damit nicht gegen das Rückwirkungsverbot verstoßen. Schon einmal fällte der EuGHMR ein Urteil zu Lasten eines Volkes, damals allerdings in trauter Eintracht mit dem Verfassungsgerichtshof in Österreich. Dennoch ist es bemerkenswert, mit welch schäbigem Argument das Gericht eine Klage des Verfassungsrechtlers Karl Albrecht Schachtschneider abgewiesen hatte, der den Beitritt Österreichs zur EU angegriffen hatte, der durch eine Manipulation der Bürger durch ORF-Propagandaberichterstattung erfolgen konnte. Sein Argument war: „Da könnte ja jeder kommen“. Es handle sich um eine unzulässige Popularklage, es seien keine besonderen Rechte verletzt (im Video ab ca. 5:40). Als ob nicht jeder von der Propaganda betroffen gewesen wäre. So ordnungsgemäß das Urteil auch juristisch sein mag (etwas Ähnliches gibt es in der deutschen Verwaltungsgerichtsbarkeit), so schäbig ist es unter der Prämisse, dass der Gerichtshof eigentlich Menschenrechte verteidigen und nicht irgendwelchen Interessen zulasten der Bürger dienen sollte.

Es ist daher nicht verwunderlich, dass viele Bürger angesichts des Urteils zur Sicherungsverwahrung fordern, die Rechtsprechung des Gerichtshofs nicht mehr zu beachten.

Mir erscheint diese Forderung als Notlösung in Betracht zu kommen. Aber auch nur als Notlösung, weil damit weitreichende Konsequenzen verbunden wären, vom Image-Schaden ganz abgesehen.

In Wirklichkeit gibt es einen viel einfacheren Weg, sich nicht nur gefährlicher Sexverbrecher, sondern auch anderen Schwerstkriminellen, auch unverbesserlichen Jungkriminellen und Ausländerbanden zu erwehren: eine Verschärfung des Strafrechts. Neben einer generellen Erhöhung von Straftaten (lebenslänglich muss mindestens 25 Jahre bedeuten), könnte man auf konstruierte Institutionen wie die Sicherungsverwahrung verzichten, wenn man in Deutschland eine modifizierte „Three Strikes (and you are out)“ Regelung einführen würde. Diese ist besonders in den USA verbreitet und sieht vor, dass ein Täter ab der dritten Straftat (i.d.R. Gewalttaten, in Kalifornien aber auch bei Einbrüchen und Autodiebstählen) eine lebenslange Freiheitsstrafe erhält und i.d.R. nicht vor Ablauf von 25 Jahren wieder freigelassen werden kann.

Das ähnelt im Grunde bereits dem Instrument der Sicherungsverwahrung und löst nicht das Problem der aktuellen Fälle der nachträglichen Sicherungsverwahrung, macht dieses Instrument aber nicht mehr notwendig und hat den Vorteil, dass es auf Wunsch auf alle Delikte und Täter angewendet werden kann, auch im Jugendstrafrecht, und damit dem Problem unverbesserlicher Gewohnheitskrimineller einen Riegel vorschieben kann, da diese spätestens nach der dritten Straftat weggesperrt werden könnten, statt bei Messer-Ali auch nach der dreißigsten Messerstecherei nur mahnend den Zeigefinger zu erheben. Zwar besteht prinzipiell nach JGG die Möglichkeit, Sicherungsverwahrung auch bei Heranwachsenden anzuordnen, allerdings wird das in der Praxis kaum genutzt. Oft genug gibt es gerade bei kriminellen Migranten, verschleiernd „Jugendliche“ genannt, einen Migrationsbonus und auch nach der dreißigsten Strafe keine harten Sanktionen. Daher würde diese Regelung Strafvereitelungen gutmenschelnder Richter vorbeugen, da ihr Ermessen bei der dritten Tat auf Null reduziert wird. Die übrigen Regelungen, wie Therapien bereits nach der ersten Vergewaltigung und lebenslange Freiheitsstrafe bei Mord (und nicht erst nach dem dritten Mord), sollen davon unberührt bleiben. Es ist lediglich eine Art Notbremse, um die Gesellschaft dauerhaft vor unverbesserlichen Wiederholungstätern zu schützen. Für besonders verwerfliche Delikte wie Delikten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und das Leben von Kindern sollte die lebenslange Freiheitsstrafe (+ Therapie) eingeführt werden.

Diese Regelung ist im Übrigen auch nur auf deutsche Staatsbürger anzuwenden, da Ausländer nach der ersten Strafe ohne Bewährung, bzw. zweiten Strafe zur Bewährung auszuweisen, bzw. abzuschieben sind.

Mein Modell in Deutschland sieht also vor, die „Three Strikes“ Regelung für Verbrechen (alle Sexualdelikte, Straftaten gegen das Leben, etc.) und bestimmte Vergehen (z.B. Körperverletzungen) einführen, aber dahingehend modifizieren, dass keine lebenslange Freiheitsstrafe verhängt wird, die Täter aber nach der dritten Tat die Höchststrafe, die beim jeweiligen Delikt möglich ist, erhalten und nach Strafverbüßung so lange in einer geschlossenen Einrichtung verbleiben, bis keine Wiederholungsgefahr mehr besteht. In dieser Einrichtung sollen sie therapiert und wieder auf die Freiheit vorbereitet werden. Die Unterbringung soll allerdings nicht zeitlich begrenzt sein, sondern ausschließlich dem Kriterium unterliegen, ob ein Täter noch gefährlich ist oder nicht, bzw. ob eine hinreichende Sicherheit besteht, dass die Person nicht mehr kriminell wird. Die Beurteilung soll dabei unabhängigen Gutachtern überlassen bleiben. Das entspricht dann im wesentlichen dem aktuellen Modell der Sicherungsverwahrung, ist aber stärker an das „Three Strikes“ Modell angelehnt.

Zusammen mit den anderen sicherheitspolitischen Vorschlägen, die Sie auf meiner Seite finden, würde das wieder für mehr Gerechtigkeit und Sicherheit in Deutschland sorgen.

Rot-Grün verletzt Menschenrechte in NRW

by Tobias Fabinger | 0 comments

Es geht schon tatkräftig zu Werk, das Rot-Grüne Gruselkabinett in NRW. Nun wurde gegen einen christlichen Familienvater, der sein Kind nicht am staatlichen Sexualkundeunterricht teilnehmen lassen wollte, in 40-tägige Erzwingungshaft genommen. Damit wird das elterliche Erziehungsrecht und die Glaubensfreiheit der Eltern erheblich verletzt, die menschenrechtsfeindliche Fratze der Linken ist damit entlarvt. Die Schulpflicht hat einen guten Grund, aber es ist nicht einzusehen, warum einem Familienvater, der sein Kind gerne dann aufklären will, wenn und wie er es für richtig hält, völlig überzogene Bußgelder aufgebrummt werden. Man stelle sich vor, was los wäre, würde es sich bei dem Familienvater um einen Moslem handeln. Hier würden sofort Ausnahmeregelungen getroffen, um ihn nicht zu “beleidigen”.

Dass Politik und Verwaltung an das Recht, insbesondere an Verfassungsrecht und Menschenrechte gebunden sind, hat sich bei den Altparteien, insbesondere bei Rot-Rot-Grün, offenbar noch nicht herumgesprochen. Allerdings muss man ihnen auch dafür dankbar sein, dass sie ihre Ideologie selbst entlarven: Die ständigen nervtötenden Predigten zu Menschenrechten beziehen sich für Linke offenbar nur auf Leute, deren Gesinnung ihnen in den Kram passt. Als gewöhnlicher Deutscher ist man heute offenbar ein Mensch zweiter Klasse. Teilen Sie Ihrem Abgeordneten Ihre Meinung höflich, aber bestimmt mit. Bei eventuell bald anstehenden Neuwahlen können Sie auch in der Wahlkabine Ihre Meinung deutlich machen.

Gleiches Recht für alle, “liebe” Heuchler. Folglich ist der republikanischen Stellungnahme nichts weiter hinzuzufügen:

„Nur weil die Kinder der christlich orientierten Familie nicht am staatlichen Sexualkundeunterricht und an Theaterveranstaltungen teilgenommen hatten, kann man einen Vater nicht für 40 Tage in Erzwingungshaft nehmen. Wer christliche Wertvorstellungen mit Füßen tritt, während er für Muslime eine Ausnahme nach der anderen schafft, verstößt gegen mehrere Verfassungsgrundsätze. Die Schulverwaltung in NRW steht längst außerhalb unserer Rechts- und Werteordnung. Es bleibt zu hoffen, daß der rot-grüne Spuk in NRW spätestens bei den nächsten Haushaltsberatungen zu Ende geht“, kommentierte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer den Vorgang.

Sie können Farbe bekennen und an der Online-Unterschriftenaktion zum Schutz der Religions- und Gewissensfreiheit teilnehmen.

Kristina hat ein Hartz für Kinder: Eine Bestandsaufnahme

by Tobias Fabinger | 0 comments

Seit dem Urteil des BVerfGs, dass die Hartz-IV-Sätze für Kinder neu berechnet werden müssten, debattieren sich die Volkszertreter in der Berliner Schwatzbude wieder die Köpfe heiß. Entgegen aller bisheriger Dementis der Regierungspolitiker muss der Steuerzahler vor allem eines befürchten: was am Ende herauskommen wird, ist eine “Gehaltserhöhung” für Hartz-IV-Empfänger und damit eine Mehrbelastung der Bürger und damit weitere Ungerechtigkeit. Das ist nicht zu hoffen, bei dem bisherigen Agieren unserer Politiker aber leider nur allzu realistisch. Mehr Geld fordern natürlich in erster Linie wieder einmal linke Parteien und sog. “Sozialverbände”. Will da etwa jemand sein Wählerklientel bei Laune halten und weiter die bloße Existenz dieser Leute und die Zeugung weiter Kopftuchmädchen subventionieren?
Familienministerin Schröder favorisiert das Modell einer Chipkarte, das Kindern von Hartz-IV-Empfängern kostenlosen (steuerfinanzierten) Zugang zu Bildungs- und Kultureinrichtungen ermöglichen soll. Gegen die Idee ist im Prinzip nichts einzuwenden, sie ist allemal sinnvoller als eine Barauszahlung (Überweisung), bei der man nicht weiß, wohin das Geld am Ende fließt. Vor allem dient es der Sicherstellung, dass die Hilfen, die vom Steuerzahler bereitgestellt werden, auch wirklich den Kindern zugute kommen. Die Behauptung, Kinder würden dadurch stigmatisiert, ist konstruiert. Die bargeldlose Bezahlung ist heute weit verbreitet, sodass für Dritte nicht erkennbar ist, ob es sich um Hartz-IV-Kinder handelt. Dem Vertragspartner selbst dürfte es auch egal sein, solange er sein Geld bekommt. Außerdem ist es heute für viele ja sogar “cool”, für Hartz IV “freigestellt” zu sein. Und selbst wenn: Im Zweifel wird die Solidargemeinschaft, die diese Angebote finanziert, einer sinnvollen Verwendung wohlwollender gegenüber stehen als einer Barauszahlung (bzw. Überweisung), die in Alkoholkonsum fließt. Fälle, die leider häufig genug vorkommen.

Dennoch hat das System auch negative Seiten. Dabei ist es egal, ob es nun mehr Geld gibt oder nur Angebote zur Verfügung gestellt werden. Die Gefahr liegt darin, dass Arbeitnehmer schlechter gestellt werden als Hartz-IV-Empfänger. Denn rechnet man alle Privilegien zusammen, die ein Hartz-IV-Empfänger (unabhängig davon, wie viel er selbst zur Sicherung der Sozialsysteme beigesteuert hat!) hat, wie z.B. die Übernahme der Miete durch den Staat (und oftmals nicht gerade schlechte Wohnungen), viele Verbilligungen, etc., dann bleibt hier bei einer Hartz-IV-Familie unterm Strich oft nicht weniger übrig als bei einer Arbeitnehmerfamilie. So rechnete Schröder in dem BamS-Interview selbst vor, dass eine vierköpfige Hartz-IV-Familie netto bis zu 1585€ vom Staat erhält. Was ist daran gerecht? Wie soll man einem Arbeitnehmer vermitteln, dass er, obwohl er täglich hart arbeitet, letztlich nicht mehr hat als jemand, der vielleicht nie gearbeitet hat und sich vom Staat aushalten lässt? Schon aus diesem Grund ist eine Erhöhung der Hartz-IV-Sätze abzulehnen.

Im Rahmen dieser Reform sollte das dringend bedacht werden. Eine sinnvolle Reform besteht neben den Angeboten von mehr Sachleistungen (insbesondere Bildungs- statt Verblödungsangeboten) und weniger Geld auch darin, die Beitragshöhe davon abhängig zu machen, wie lange und wie viel der Anspruchsteller schon in die Sozialkasse einbezahlt hat. Es ist nicht einzusehen, warum die hart arbeitende Bevölkerung Berufsarbeitslose, also Faule und Schmarotzer aushalten soll. Das ist auch einem ehemaligen Arbeitnehmer, der mit 55 entlassen wird und kaum Chancen auf eine neue Stelle hat, kaum vermittelbar, warum dieser nicht nennenswert höhere Ansprüche hat.

Damit sich Arbeit wieder lohnt, muss auch über die Einführung eines Mindestlohns nachgedacht werden (siehe dazu und zu anderen Themen die Vorschläge von Wolfgang Grupp bei Maischberger, die schleunigst umgesetzt werden sollten), der allerdings kein Allheilmittel sein kann. Denn auch hier gibt es Grenzgebiete, dass jemand zwar einen angemessenen Lohn bekommt, aber aufgrund besonderer Umstände trotzdem kaum in der Lage ist, seinen Lebensunterhalt zu finanzieren. Zu sozialer Gerechtigkeit kann also nur eine Kombination dieser Maßnahmen führen. Wer arbeitet, muss in jedem Fall mehr haben als jemand, der nicht arbeitet. Aber unabhängig davon darf die Versorgung von Arbeitslosen nicht so hoch sein, dass sie zur Arbeitslosigkeit einlädt. Daher müssen die Sanktionen ebenfalls verbessert werden, Arbeitslose ggf. auch für gemeinnützige Arbeiten herangezogen werden.

Aber wäre es ketzerisch zu glauben, dass unsere Regierung nicht so weit denken wird?

Zu viel gesoffen, Herr Brüderle? “Brotherle” will noch mehr “Gast”arbeiter

by Tobias Fabinger | 1 Comment

Brotherle "I want YOU"

"Bild" unterstützt "Brotherles" Zuwandererkampagne

Da hat einer bei “Saufen mit Brüderle” wohl zu tief ins Glas geschaut: Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle machte kürzlich den kuriosen Vorschlag, mehr Gastarbeiter – notfalls auch mit “Begrüßungsgeldern” – ins Land zu holen, um dem drohenden Fachkräftemangel entgegen zu wirken. Angesichts solcher Forderungen ist es nicht verwunderlich, dass die FDP bei der nächsten Bundestagswahl um den Wiedereinzug bangen muss. Die Lage stellt sich folgendermaßen dar:

Allein in der Metall- und Elektroindustrie fehlen über 30.000 Ingenieure. In Schulen sind bis zu 20.000 Lehrerstellen unbesetzt. Auch Pflegepersonal in den Gesundheitsberufen wird knapp. Der “Zuwanderer-Experte” (was es alles gibt) Herbert Brücker behauptet, wir bräuchten bis zu 250.000 Einwanderer pro Jahr (!), die dauerhaft bleiben. Damit ist bereits die Blendgranate der “Gastarbeiter” (von denen auch damals bei der ersten Anwerbungswelle kaum einer wirklich nur “Gast” war) entlarvt, denn hier geht es um neue Massenzuwanderung und nicht um “Gastarbeiter”, die wieder nach Hause geschickt werden. Außerdem jammert Bild:

Viele Fachkräfte sprechen kein Deutsch – dafür aber Englisch. Deshalb gehen sie lieber in die USA oder Kanada. Hinzu kommen bürokratische Hürden. U. a. muss ein Top-Spezialist nach dem Aufenthaltsgesetz mindestens ein Gehalt in Höhe der Renten-Beitragsbemessungsgrenze verdienen (66000 Euro/Jahr).

Wie können Firmen Ausländer anlocken?

Möglich sind Sonderprämien, ein eigener Dienstwagen etc. Auch Unterstützung z. B. bei der Jobsuche für den Ehepartner kann helfen.

Dass Fachkräfte fehlen, ist unbestreitbar. Purer Wahnsinn sind aber die Rezepte, die hier als Lösung angepriesen werden (warum sollen Zuwanderer solche Privilegien, wie einen Dienstwagen, erhalten? Ich will so einen auch. Aber ich bin leider kein Zuwanderer! Und die Unterstützung bei der Arbeitssuche hätten viele Arbeitslose bei uns auch gerne!). Wohin uns die Zuwanderung geführt hat, sehen wir heute: explodierende Sozialkosten und enorme Kriminalität. Fakt ist, dass ein Großteil der Zuwanderer so unqualifiziert ist, dass er direkt ins Sozialsystem einwandert. Die Zuwanderung ist ein enormes Minusgeschäft für Deutschland – auch wenn uns die Politiker und ihre Komplizen in den Massenmedien gerne das Gegenteil einreden wollen.

Sicher, dem lässt sich entgegen halten, dass man nur qualifizierte Zuwanderer sollte. Das scheint aber gar nicht das Ziel zu sein. Bild und ihre “Experten” jammern ja bereits über die “hohen” Anforderungen, die an potenzielle Zuwanderer gestellt werden. Anforderungen, die in den Zuwanderungsländern Kanada und Australien selbstverständlich sind. In diesem Ländern gibt es übrigens auch kaum Integrationsprobleme, weil man dort nur anständige und qualifizierte Leute nimmt. Hier ist Zuwanderung in der Tat eine Lösung des Problems. Nicht vergessen sollte man: die Gastarbeiter haben von Anfang an Anspruch auf Sozialleistungen, auch wenn sie hier nicht einen Tag gearbeitet haben.

Außerdem geht Bild nicht den Ursachen auf den Grund. Wodurch entsteht denn der Fachkräftemangel? Bild behauptet, es liege daran, dass die qualifizierten Zuwanderer lieber in andere Länder gehen. Das mag sein, doch woran liegt das? Einerseits an den sicherlich besseren Karriereoptionen, einschließlich des freiheitlichen und wirtschaftsliberaleren Systems im Ausland. Und zweitens sicherlich daran, dass die qualifizierten Kräfte selbst erschrecken werden, wenn sie die Zustände in Deutschland sehen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass Deutschland einen massiven Schwund, bzw. eine Abwanderung qualifizierter Arbeitskräfte ins Ausland, gerade auch deutscher Fachkräfte, zu beklagen hat.

Korrekt sind daher die Stellungnahmen der freiheitlichen Parteien in Deutschland, siehe z.B. die Pressemitteilung der Republikaner:

Rolf Schlierer: „Wer für Spitzenkräfte attraktiv sein will, muß dafür sorgen, daß sich Leistung wieder lohnt“

Die Republikaner finden die Anregung von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle, die Wirtschaft solle ausländische Fachkräfte mit einem „Begrüßungsgeld“ anlocken, „völlig daneben“ und an der Realität vorbei. „Herr Brüderle und die FDP haben offenkundig immer noch nicht begriffen, was in Deutschland im Argen liegt“, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer. „Der deutsche Arbeitsmarkt leidet nicht unter einem Mangel an ausländischen Fachkräften, sondern daran, daß das Sozial- und Steuersystem gute Leute, und zwar einheimische und eingewanderte gleichermaßen, systematisch vergrault.“

Wer für Spitzenkräfte attraktiv sein wolle, müsse vielmehr dafür sorgen, daß sich Leistung wieder lohne, sagte Schlierer. „Statt alberne Lockprämien auszusetzen, müssen die Anreize für Unterschichtseinwanderung in die Sozialsysteme beseitigt werden“, sagte Schlierer. „Keiner, der etwas auf dem Kasten hat, kommt gerne in ein Land, in dem die Mittelschicht so gnadenlos ausgeplündert wird, um monströse und zum Mißbrauch geradezu einladende Umverteilungsapparate zu finanzieren.“

Der Fachkräftemangel könnte zudem zu einem guten Teil aus der einheimischen Bevölkerung ausgeglichen werden, wenn dem öffentlichen Schulsystem durch stärkere Differenzierung seine Leistungsfähigkeit zurückgegeben werde, anstatt es als Reparaturbetrieb für die gesellschaftlichen Folgen falscher Einwanderungspolitik zu mißbrauchen. Vorrang muß nach Ansicht der Republikaner eine Qualifizierungsoffensive in Deutschland haben, mit der vorhandene Arbeitskräfte zu Fachkräften ausgebildet werden.

Statt also unqualifizierte (vor allem islamische) Einwanderer, die keine produktive Tätigkeit – außer für den Obst- und Gemüsehandel – ausüben und ständig nur neue kleine Kopftuchmädchen produzieren (Sarrazin hat Recht. Das sieht man immer wieder!), zu hofieren, sollte Deutschland sein Wirtschaftssystem so organisieren, dass es für qualifizierte Zuwanderer auch interessant ist und sich hierbei an den Zuwanderungskriterien von Erfolgsbeispielen wie Kanada und Australien orientieren. Aber diese Anforderungen wären der “Bild” ja zu “bürokratisch”.  Und an die einfachste Möglichkeit, nämlich die eigenen Leute zu qualifizieren, indem man z.B. für ein Schulsystem sorgt, dass wirklich bildet und auch eine angenehme Atmosphäre schafft, statt gute Schüler in Einheitsschulen in Klassen mit 30 Schülern und einem Ausländeranteil von 80-90% zu behindern, denkt keiner. Dazu gehört auch, dauerarbeitslose Ausländer endlich nach Hause zu schicken und so den Geldbeutel der Solidargemeinschaft zu schonen.

Weitbildung statt die Subventionierung von Faulheit sollte die Devise sein. Aber das wäre unseren Politikern zu einfach.

Ich setze mich dafür ein, die Weiterbildung von Arbeitslosen zu fördern, gerade ältere Arbeitslose mit Berufserfahrung wieder in die Betriebe oder Schulen zu bekommen und dort für einen Wissenzuwachs bei den nachfolgenden Generationen zu sorgen. Hier sollte der Staat lieber Prämien für Unternehmen verteilen, statt sie Ausländern hinterher zu werfen. Wenn wir für eine anständige Ausbildung unserer Kinder sorgen, statt sie in Multikulti-Schulexperimenten mit überforderten Migrantenkindern und Lehrern in eine Klasse zu stecken, müssen wir uns um die Zukunft Deutschlands – auch ohne Zuwanderer! – keine Sorgen machen.

Wie in den finstersten Jahren unserer Geschichte: Zentralrat der Juden für Berufsverbote für Rechte (mehrfach ergänzt)

by Tobias Fabinger | 8 Comments

Der Zentralrat der Juden und dessen linke Bettgenossen haben sich offenbar in ihren Methoden von den finstersten Jahren deutscher Geschichte  inspirieren lassen. Denn der auch so genannte “Zentralrat der Berufsbetroffenen”, der überall Antisemiten und Demokratiefeinde sieht, nur nicht dort, wo sie vorkommen (in den Moscheen), erwägt nun die Durchsetzung eines Berufsverbots für rechte Kindergärtner – am besten in ganz Deutschland.  Geplant ist eine Art Gesinnungstest für Kindergärtner, in denen sie unterschreiben müssen, keiner “rechtsextremen Partei” anzugehören und auf dem Boden des Grundgesetzes zu stehen. Nach heutigem linken Verständnis droht nun also ein flächendeckendes Berufsverbot für alle Politiker ab dem rechten CSU-Flügel.

In der Propaganda des Zentralrats der Juden hört sich das so an:

Diese Initiative ist ein starkes Beispiel für einen kämpferischen demokratischen Staat, der sich wehren will und den Todfeinden der Freiheit keinesfalls unsere Kinder überlassen darf.

Zentralratsvize Graumann hält dieses verfassungsfeindliche Modell für ein “geradezu vorbildliches, absolut bewundernswertes Beispiel für Verantwortung und Engagement”. Unter keinen Umständen dürfe zugelassen werden, “dass Faschisten die Köpfe und Herzen unserer Kinder vergiften können”. Graumanns Appell: “Die braunen Kinderfänger dürfen erst gar keine Chance bekommen.”

Wer die wahren Kinderfänger sind, zeigt sich bei solchen Forderungen, die sich klar gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung stellen. Von den tausenden Linksextremisten und Linksradikalen, die täglich in den Schulen, Kindergärten und anderen Ausbildungsstätten die Kinder mit dunkelrot-grüner Propaganda vergiften, redet keiner. Bei den natürlichsten Reaktionen von Kindern wittert man Rassismus, gegen den man rigoros vorgeht. Auch Gender-Mainstreaming-Propaganda und Geschichtsverzerrungen sind bei Linken an der Tagesordnung. Wer mal einen grünen Geschichtslehrer hatte, wird das bestätigen können. Wobei das nicht heißt, dass andere Lehrer wertneutral über die Geschichte berichten und auch mal andere Seiten zu Worten kommen lassen würden. Hass auf das eigene Volk wird gepredigt. Warum entfernt man solche Leute nicht? “Gesamtrechts” bemerkt daher richtig:

Wäre dieser Mann vor 80 Jahren auf der anderen Seite gestanden, er hätte die Berufverbote genau so begrüßt. Mitläufer bleiben Mitläufer.

Man lässt faktisch linke Kinderfänger sich ordentlich austoben. Wie Gesamtrechts nun aufgedeckt hat, wird in Münster eine Erzieherin mit Kontakten zur Deutschen Kommunistischen Partei (DKP), einer Gruppierung, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird und die eine Nachfolgeorganisation der KPD ist, auf Kinder losgelassen.

Dem Fazit von Gesamtrechts kann man sich hier nur anschließen:

Wäre Geißler-Sahin Mitglied einer rechten Partei und würde im Nordosten der Republik, in Mecklenburg-Vorpommern leben, so könnte sie sich – spätestens! – zum 1. August 2010 wohl einen neuen Arbeitsplatz suchen, denn selbst wenn sie sich als aktive Rechte zum Grundgesetz bekennen würde, so wäre dies für Sozialministerin Manuele Schwesig doch bestenfalls nur Heuchelei. Weil Geißler-Sahin aber bei der DKP ist, der Kampf gegen angebliche oder tatsächliche Extremisten lediglich auf rechts stattfindet und man alles andere sprichwörtlich links liegen lässt, muss sich die seit 1981 in der “Kindergruppe Nord e.V.” tätige Erzieherin darüber keine Gedanken machen. 2011 steht dann das 30-jährige Dienstjubiläum, 2013 die 30-jährige Parteimitgliedschaft an – während diverse norddeutsche Berufskolleginnen da womöglich schon seit Längerem aus politischen Gründen arbeitslos sind, obwohl die Bundesregierung vehement darauf aufmerksam macht, dass im sozialen Dienstleistungssektor Fachkräftemangel droht.

Und weil es gegen diese Pläne so wenig Widerstand gibt, weitet man dieses Modell gleich aus. In der Sachsen-Anhaltschen Gemeinde Unstruttal hat man es auf den Fußballtrainer Lutz Battke abgesehen. Dieser hat sich des Verbrechens schuldig gemacht, Mitglied der NPD zu sein. Etwas, was jemanden offenbar die Menschlichkeit verlieren lässt und ihn entrechtet. Selbst dann, wenn er sich seit Jahrzehnten nichts zu Schulden hat kommen lassen und sich sozial engagiert. Er ist ein Gesinnungsverbrecher, der vernichtet werden muss. So jedenfalls nach der menschenverachtenden linken Logik. Die Mitteldeutsche Zeitung berichtet stolz, dass die “Anständigen”, bzw. Verbandsfuktionäre mobil gemacht hätten und beim Präsidenten des Vereins vorstellig geworden wären:

“Zwei Stunden haben sie auf ihn eingeredet am späten Nachmittag des 28. Juni in der Naumburger Geschäftsstelle des Kreissportbundes Burgenland: Vertreter des Landessportbundes, der Sportjugend, des Landesfußballverbandes”

Interessant: Der Präsident hält derzeit noch zu Battke. Fragt sich nur, wie lange noch. Denn Mitte August ist bereits die nächste Hetzkampagne geplant.

Der Analyse von Gesamtrechts ist nichts weiter hinzuzufügen:

Der totalitären Linken ist es komplett egal, ob sie Existenzen und Lebensentwürfe zerstört, sie möchte ihre Ideologie von der Wiege bis in die Bahre durchgesetzt sehen, ohne Ausnahme. Dabei wird allen Rechtsdemokraten ein Stempel aufgedrückt, der Stempel des Nazis. Wer der linken Meinungsterrormaschine in den Weg kommt ist ein Nazi und  gehört zerstört. Zerstört deshalb, weil man dem “Nazi” inzwischen kaum noch ein menschliches Sein zutraut. Rechte werden immer mehr entmenschlicht und zu Dingen oder Tieren gemacht, die nicht so sind wie man es eigentlich haben will. Es geht nicht mehr um den Menschen, die politische Person, die auch eine eigene Meinung hat, die ruhig auch mal anders als die eigene sein kann. Die Linke, dabei ist auch die FDP und die CDU eingeschlossen, redet nur von “dem Nazi” oder “den Nazis”, die einfach “weg” gehören.  Man will sie am liebsten aus dem Facebook schmeißen, von der Straße haben, aus der Stadt schmeißen, oder eben aus dem Sportverein schmeißen. Man fühlt sich an dunkle Zeiten erinnert.

Wer hätte gedacht, dass es über 60 Jahre seit der letzten Diktatur noch einmal zu Zuständen kommen könnte, wo eine Minderheit (wobei bei anhaltender Ausweitung des Kampfs gegen Rechts selbiger zu einem Kampf gegen das gesamte Bürgertum wird) verfolgt wird? Was kommt als nächstes? Bücherverbrennungen? Der Wiederaufbau der Konzentrationslager? In Zeiten, wo linke und islamische Mobs Hand in Hand Mordanschläge auf Vertreter der Staatsmacht verüben, wird es nicht mehr lange dauern, bis die ersten Menschen wieder hingerichtet werden. Geschichte wiederholt sich – und der Faschismus hält unter dem Deckmantel des Antifaschismus wieder Einzug in Deutschland. Auch Udo Ulfkotte warnt in seinem Buch einem kommenden Bürgerkrieg, der tatsächlich immer wahrscheinlicher wird.

Setzen Sie ein Zeichen und stellen Sie sich jedem Extremismus entgegen! Wählen Sie vernünftige Politiker, die gewillt sind, diese Zustände abzuwenden!

Ergänzt:

“Gesamtrechts” fasst die traurige Ironie an dieser Politik zusammen: Der wegen Teilnahme zu Informationszwecken an einer NPD-Veranstaltung suspendierte Sicherheitsexperte und langjähriger Leiter der Feuerwehr in Dortmund, Klaus Schäfer (SPD), der schon mit der Betreuung vergangener Loveparades betraut war und für die Absage der LP in Bochum verantwortlich zeichnete, war einer der wenigen, der die Katastrophe bei der Loveparade vorhergesehen hat und diese hätte verhindern können – wenn man auf ihn gehört hätte. Das Portal stützt sich dabei auf Informationen des Spiegels.

Nun mag die Suspendierung Schäfers nichts mit dem Unglück zu tun haben, welches dieser, auch als er noch im Dienst war, wegen politischer Zwänge nicht verhindern konnte. Dennoch warnt Gesamtrechts zu Recht vor den möglichen Konsequenzen:

[...] die vom SPIEGEL zu Tage geförderten Erkenntnisse zeigen, wohin es unter Umständen führen könnte, wenn weiterhin am Laufenden Band Experten auf ihrem Gebiet – ob Kindergärtner, Tagesmütter, Schornsteinfeger oder eben Eliten der Sicherheitstechnik – ausschließlich wegen ihrer politischen Ansichten mit Berufsverboten belegt oder suspendiert werden, während man die auf diese Weise frei gewordenen Stellen bei ausdrücklich drohendem Fachkräftemangel mit politisch vielleicht passenderen, aber fachlich womöglich weniger geeigneten Ja-Sagern besetzt.

Ergänzt 2:

Wie zu erwarten, hatten die die selbsternannten Demokraten (besser: Menschenhasser) Erfolg. Durch ihre Hetzkampagne, in deren Verlauf sogar gedroht wurde, dem Verein die Fördermittel zu entziehen,  gelang es, die Entbindung Battkes von seinen Aufgaben durchzusetzen. Auch gegen das Berufsverbot für rechte Kindergärtner regt sich bundesweit kein nennenswerter Widerstand. Doch damit nicht genug: Battke arbeitet auch als Schornsteinfeger und das Land entblödet sich nicht, mit aller Gewalt auch diese Karriere zu vernichten, um die armen Bürger des Landes vor Battke zu schützen. Das VG erklärte den Entzug der Lizenz zwar für rechtswidrig, die Stadt hat das Urteil aber angefochten. Die Junge Freiheit erklärt das waghalsige Argument:

Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU) begründete den Schritt vergangene Woche damit, daß Battke „sich mit Hilfe der Polizei sogar Zutritt zu Wohnungen verschaffen“ könne, „in denen vielleicht Menschen mit Migrationshintergrund leben. Da würde ich mich auch bedroht fühlen.“

Abgesehen davon, dass sich da jeder Bürger bedroht fühlen würde (woher soll man eigentlich die politische Gesinnung Battkes als Normalbürger kennen? Ohne den Pranger jedenfalls nicht) und man hier Battke unterstellt, er würde, weil er politisch “rechts” steht, seine Möglichkeiten ausnutzen, Migranten zu terrorisieren: Als Bürger, der noch bereit ist, eigenständig und kritisch zu denken und die Politik der Altparteien zu hinterfragen, fühlt man sich eher durch solche Politiker bedroht, die alles vernichten wollen, was nicht in ihr eigenes Weltbild passt. Wann wehren sich die Bürger endlich dagegen? Sogar als Person, die der NPD ausgesprochen kritisch gegenüber steht, wäre ich hier fast geneigt, der NPD als Konsequenz aus diesem Verhalten des Landes bei der anstehenden Wahl einen erdrutschartigen Erfolg zu wünschen.

Im Zweifel sollten Sie aber lieber eine freiheitliche Partei wählen, die sich dem Gesinnungsterror ebenfalls entgegen stellt und deren Personal und Programm nicht zu beanstanden sind. So oder so können Sie Ihrem Unmut über diese despotischen Bestrebungen dadurch Ausdruck verleihen, dass sie – sofern in Sachsen-Anhalt wohnhaft – Ihrem Wirtschaftsminister oder Abgeordneten einen höflichen, aber bestimmten Brief zukommen lassen, in dem Sie diese Zustände kritisieren. Diesen Politikern tut nur eins weh: Wenn man ihnen an den Geldbeutel geht. Und das kann man am besten durch frühzeitige Abwahl.

Nach “Deathparade”: Medien decken Veranstalter und hetzen lieber gegen Eva Herman

by Tobias Fabinger | 0 comments

Ooooooooops, she did it again: Eva Herman sorgte mal wieder für einen handfesten “Skandal”, weil sie sich kritisch und gemäß ihrer religiösen Überzeugungen zur Loveparade äußerte. Das war für die Gutmenschenhorde und ihre Freunde von den Medien die Gelegenheit, auf die man so lange gewartet hatte: Endlich konnte man der wegen ihrer unerschütterlichen und freiheitlichen Überzeugungen verhassten Eva Herman wieder eins auswischen. Selbst die “Bild” entblödete sich nicht, Herman zu unterstellen, sie verhöhne die Opfer der Veranstaltung. Ein weiteres Beispiel dafür, dass man die Bild nicht für voll nehmen kann. Der Gipfel der Absurdität: Kaum hatte “Bild” über die Probleme deutscher Kinder an Schulen mit hohem Ausländeranteil berichtet, wurde der Ex-CDU-Mann im Berliner Senat, René Stadtkewitz, zum “Verlierer” erklärt, weil er den Islamkritiker Wilders aus den Niederlanden einlud und den Islam in Europa für nicht integrierbar hält.

Bei keinem anderen Blatt wird der Opportunismus, die Schizophrenie, so deutlich, wie bei der Bild, wo täglich anders berichtet wird. Axel Springer würde im Grabe rotieren. Aber was hatte Eva Herman eigentlich geschrieben, um die Gutmenschen so auf die Palme zu bringen? Im Wesentlichen kritisierte sie, dass die Veranstalter den Kommerz über alles stellten – in einer unheilvollen Allianz mit der Stadt Duisburg um OB Sauerland (“C”DU). Trotz des fragwürdigen Sicherheitskonzepts musste die Veranstaltung um jeden Preis stattfinden. Weiterhin kritisierte Eva Herman mit sehr drastischen Worten den Moralverfall bei der Veranstaltung, die als harmlose Kulturveranstaltung dargestellt wurde. Unter anderem schrieb sie:

Dieses »friedliche Fest fröhlicher junger Menschen« ist in Wahrheit eine riesige Drogen-, Alkohol- und Sexorgie, geplant, genehmigt und zum Teil finanziert von der Stadt Duisburg und NRW. Als handele es sich um eine Kultur-Veranstaltung auf höchstem Niveau, waren Politik und Medien, allen voran der öffentlich-rechtliche WDR, schon im Vorfeld um eine lückenlose Berichterstattung bemüht. Schließlich ist das Ruhrgebiet Kulturhauptstadt 2010 geworden. Und die größte Tanzparty der Welt, die Loveparade, ist einer der absoluten Höhepunkte des Jahres! [...]

Doch was ist das in Wahrheit für eine »Kulturveranstaltung«? Wer sich die Bilder der Loveparades aus den zurückliegenden Jahren ansieht, glaubt, in der Verfilmung der letzten Tage gelandet zu sein, wie sie in der Bibel beschrieben werden. Viele der Partygäste wirken auch in diesem Jahr bereits lange vor dem Unglück wie ferngesteuert. Betrunken oder vollgekifft, mit glasigen Blicken, wiegen sich die dünn bekleideten Körper in rhythmischem Zucken wie in Trance.

Das ohrenbetäubende, stereotype Rave-Gehämmere, das nicht mehr im Geringsten etwas mit dem einstmaligen Begriff von Musik zu tun hat, zerschmettert ihnen über zahllose Stunden Trommelfelle und Nervenkostüme. Doch das scheint den 1,4 Millionen Partygästen nichts auszumachen. Sie wussten, was sie erwartet, haben sich freiwillig dazu entschieden, hierher zu kommen. Viele Mädchen haben den Busen blank gezogen, manche sind fast völlig nackt. Sie wiegen sich in ekstatischer Verzückung im ohrenbetäubenden Lärm, Begriffe wie Sittlichkeit oder Anstand haben sich in den abgrundtiefen Bassschlägen ins Nichts aufgelöst.

[...] Nachdem die Ausmaße des Unglücks deutlich werden, sprechen die betroffen wirkenden Moderatoren dann gebetsmühlenartig davon, dass die jungen Leute doch ganz friedlich und nur unter dem Motto der Liebe zusammengekommen seien. Liebe? Oder Triebe? Man muss nicht ausgesprochen prüde sein, um sich hier nach kurzer Zeit mit Grausen abzuwenden. Riesige dunkle Wolken der Enthemmung und Entfesselung treiben über dem Geschehen, die jungen Menschen wirken, als hätten sie jegliche Selbstkontrolle abgegeben, ekstatisch und wie im Sog folgen sie dem finsteren Meister der sichtbaren Verführung.

Zudem, das wird auch schnell deutlich, birgt das »friedliche Fest fröhlicher, junger Menschen« in Wirklichkeit eine Menge Aggressionspotential. Der Alkohol und die Drogen wirken schnell, viele kommen bereits am Nachmittag in völlig verglastem Zustand an. Unkalkulierbar reagieren sie teilweise, als die Sicherheitskräfte eingreifen. Später wird sich herausstellen, dass an dem eingedrückten Zaun, an dem die »geilen Raver« (O-Ton BILD) von den Sicherheitskräften vorbeigeleitet werden sollten, die Wut sich entlud. Denn die Partygäste wollten sich eben nicht umleiten lassen, sondern sie wollten direkt und schnell Party machen, waren sie doch extra hergekommen, um so richtig die Sau raus zu lassen. Die Polizei und die Sicherheitskräfte, die ihr Bestes tun, werden von den Vollgedröhnten bepöbelt, beleidigt und angegriffen.

Ich frage mich, was daran so skandalös ist, wenn man diesen Sittenverfall kritisiert. Ist es etwa nicht grob fahrlässig, ein Klientel, das für Drogenexzesse bekannt ist, in einem ohnehin ungeeigneten Gelände hemmungslos “feiern” zu lassen? Hätte man das nicht vorhersehen können, wenn man die Mentalität der Durchschnittsteilnehmer kennt? Über den Schluss ihres Artikels kann man trefflich streiten, denn Herman schloss mit den Worten:

Eventuell haben hier ja auch ganz andere Mächte mit eingegriffen, um dem schamlosen Treiben endlich ein Ende zu setzen. Was das angeht, kann man nur erleichtert aufatmen! Grauenhaft allerdings, dass es erst zu einem solchen Unglück kommen musste.

Hier kommt ganz klar Hermans tief religiöse Einstellung zum Tragen. Das kann man gut finden oder nicht. Man kann es auch für unnötig halten. Man kann es aber sicher nicht als Verhöhnung der Opfer bezeichnen, denn in dem ganzen Artikel kritisiert sie zwar die Veranstaltung an sich und die Exzesse, die dort teilweise stattfanden, bedauerte aber stets auch die Todesopfer. Das stellte sie auch in einem weiteren Artikel klar. Verstärkung erhielt sie darauf hin von Udo Ulfkotte, der in einem Artikel mit der Heuchelei und Doppelmoral der Medien abrechnete und unter anderem die Pietätlosigkeit der Teilnehmer offenlegte, die noch zugedröhnt neben dem Leichenwagen tanzten und den Rettungssanitätern das Leben schwer machten. Und wieder mal bezeichnend: Ulkotte entlarvte auch, dass die deutschen Moslems gegen die Opfer der Veranstaltung hetzten, ja deren Tod fast feierten – und die Medien schwiegen dazu. Man suchte sich mit Herman lieber ein leichteres Opfer.

Dennoch sollte man nicht einseitig die Schuld auf die Teilnehmer schieben, wenngleich eine Katastrophe diesen Ausmaßes bei einem Schlagerfestival vermutlich nicht entstanden wäre. An den Händen des Veranstalters und den Entscheidungsträgern der Stadt Duisburg klebt ebenfalls Blut, ja diese sind die Hauptverantwortlichen. So deckte der Kopp-Verlag auf, dass die bislang 21 Toten wohl die Opfer politischer Machtspiele geworden sind, weil die Veranstaltung zur Aufbesserung des Rufs der Stadt unbedingt – entgegen aller Sicherheitsbedenken – dort stattfinden musste. Besonders schockierend ist, wie der Veranstalter Schaller von den Medien geschützt wird – offenbar um einen geschätzten Finanzier nicht zu verlieren. Ulfkotte schreibt dazu:

In der Bundesrepublik Deutschland ist bei Großveranstaltungen neben den Behörden vor allem auch der Veranstalter maßgeblich für ein Sicherheitskonzept verantwortlich. Deshalb steht Rainer Schaller, der größte Fitnessunternehmer Deutschlands, als Veranstalter der Loveparade in der Mitverantwortung für das traurige Ende von mehr als 20 jungen Menschen. Dieser Rainer Schaller liebt das Risiko. »Ich bin 100 Prozent risikobereit«, erklärte er noch vor einem Jahr. Schaller wollte um jeden Preis mit seinen prolligen Fitnessstudios bekannter werden. Das hat er jetzt ganz sicher geschafft – aber um welchen Preis?

[...] Erich Kästner hat einmal gesagt: »Wenn man genug Geld hat, stellt sich der gute Ruf ganz von selbst ein.« Rainer Schaller, vom Edeka-Fachverkäufer zum millionenschweren Veranstalter der Loveparade aufgestiegen, weiß, wie man sich einen guten Ruf kauft: mit Geld und noch mehr Geld. Seine Fitnesskette McFit hat eben nicht nur im Jahr 2005 die Loveparade vor dem Konkurs gerettet, indem sie als Hauptsponsor auftrat. McFit war auch offizieller Sponsor des Deutschen Musikpreises ECHO 2009. McFit ist Sponsor des Sonisphere Festival auf dem Hockenheimring. Und McFit unterstützt wie kaum ein anderer Sportveranstaltungen, beispielsweise von TV Total (Stock Car Crash Challenge, Parallelslalom, Autoball-EM). Auch der Comeback-Kampf des Boxers Henry Maske gegen Virgil Hill im März 2007 wurde von McFit präsentiert. Und seit Anfang 2008 verfügt McFit über die Boxer Wladimir und Vitali Klitschko als Werbepartner und schaltet mit ihnen jetzt auch Fernsehwerbung. Das alles kostet Geld, viel Geld. Mit solchen Geldern finanzieren sich große Privatsender und Medienhäuser. Ohne Großsponsoren wie Schaller müssten sie in wirtschaftlich schweren Zeiten noch mehr Journalisten entlassen.

[...] Die Duisburger Loveparade war bei näherer Betrachtung nichts anderes als eine Reklameveranstaltung für Rainer Schaller, McFit und für die Stadt Duisburg. Während Schaller vorwiegend am finanziellen Profit interessiert war, ging es Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) in erster Linie um den politischen Profit.

[...] Deutschlands führender Konzertveranstalter Marek Lieberberg warf den Duisburger Organisatoren um Schaller und Bürgermeister Sauerland Profitgier und Unvermögen vor. »Das ist kein tragisches Unglück, sondern ein Verbrechen«, sagte Lieberberg. »Befruchtet haben sich die Geltungssucht der Lokalpolitik, die Profitsucht der Veranstalter, auf beiden Seiten gut gedüngt durch totalen Amateurismus«, so Lieberberg.

Was davon war in den Medien zu lesen oder zu hören? Stattdessen bot Bild Schaller noch ein Forum und ließ ihn unwidersprochen und dreist behaupten, er habe alle Sicherheitsauflagen zu 100% erfüllt.

Und Sauerland? Obgleich an seinen Händen Blut klebt, denkt er – zumindest bislang, denn der politische Druck nimmt zu – nicht an Rücktritt. Denn dann würde er seine Pensionsansprüche verlieren. Ulfkotte stellt zu Recht fest:

Man weiß als Betrachter dieses miesen Schauspiels nicht, wo die dreistesten Mitbürger sitzen: im Duisburger Rathaus und bei den Veranstaltern der Loveparade, oder in den Reihen jener Journalisten, die sich schützend vor Lamborghini-Liebhaber Rainer Schaller und seine umtriebigen Freunde stellen.

Übrigens sollen auch die Teilnehmerzahlen der Loveparade nach oben “korrigiert” worden sein.

Diese Tragödie zeigt gleich mehreres: Einmal die Verlogenheit unserer Journalisten, die Selbstsucht vieler Politiker und Unternehmer und den Werteverfall der Gesellschaft. Eine Entwicklung, die eine große Gefahr für die Demokratie darstellt. Statt aufzuklären, zeigt man lieber sensationslüstern die Bilder von Leichen und hetzt gegen politisch unbequeme Personen.

Halten wir es lieber mit einem bekannten Elektronik-Fachhandel: “Lasst euch nicht verarschen!” Noch sind wir das Volk. Möglich Maßnahmen: Boykott der Kette “McFit”, Konsum alternativer Medien und Ausübung von Druck auf die politisch Verantwortlichen, ggf. auch durch Amtshaftungsklagen.

Sudel-Ede, ich hör dir trapsen! Türken-Ministerin will Gleichschaltung der Medien! (ergänzt)

by Tobias Fabinger | 0 comments

Die Rückkehr des Schwarzen Kanals

Die Rückkehr des Schwarzen Kanals - Özkan macht's möglich (Quelle: Torsten-Eschwege(NO-Hessen) im WZ-Forum)

Tüken-Wulff kann sich freuen: Seine “bunte” Republik nimmt immer konkretere Formen an. Damit sich hier auch alle noch viel wohler fühlen, hat sich die von ihm entdeckte und in den Sozialministerposten gehobene Türkin Özkan etwas einfallen lassen: ganz im Sinne dunkler Teile deutscher Geschichte möchte sie die Gleichschaltung der Medien erwirken.

Mit ihrer “Mediencharta für Niedersachsen” möchte sie die Journalisten in Niedersachsen verpflichten, gewisse “Regeln” bei ihrer Arbeit einzuhalten, insbesondere die Staatsdoktrin, “den Integrationsprozess in Niedersachsen nachhaltig zu unterstützen”. Damit wird offensichtlich, welchem Volk Özkan dient. Ein Tipp: nicht dem deutschen! Die NWZ online konkretisiert die Pläne wie folgt:

Das Ministerium verlangt, dass die Medien schriftlich erklären sollen, dass sie künftig   über Sachverhalte und Herausforderungen beim Thema Integration verstärkt berichten und informieren;   dabei eine kultursensible Sprache anwenden;   die interkulturelle Öffnung fördern;   ihre interkulturelle Kompetenz verstärken und  Projekte hierfür initiieren und künftig journalistisch begleiten.

Es dürfte in Deutschland bislang einzigartig sein, dass eine Landesregierung die Medien auf gemeinsame Inhalte verpflichten will und sogar die dabei zu wählende Sprache vorschreiben möchte.

Außerdem sollen sich die Medien nach Wunsch der neuen Ministerin dahin erklären, entsprechende Projekte zu entwickeln, über die künftig zu berichten sein wird.

Früher nannte man einen solchen Vorgang “Gleichschaltung”. In bester DDR-Manier sollen die Medien gehindert werden, kritisch über Themen (hier: die Masseneinwanderung) zu berichten, die der Politik nicht genehm sind, und dafür unliebsame Konkurrenz verächtlich zu machen (wie schon von 3Sat hinsichtlich der “Zuerst” geschehen) und die Bevölkerung mit Multikulti-Propaganda zu beeinflussen. Nicht, dass dies bei Medien angesichts linker Journalisten eine Überraschung wäre, wo dies bereits erfolgreich praktiziert wird. Aber ein solch dreister Gleichschaltungsversuch auch solcher Medien, die bislang eher kritisch waren, erreicht eine völlig neue Qualität. So etwas hat es seit 1945, bzw. 1989 nicht mehr gegeben. Sudel-Ede rotiert wahrscheinlich vor Freude im Grab, da sein Schwarzer Kanal 20 Jahre nach der DDR ein Erfolgsmodell zu werden scheint.

Das ist innerhalb kürzester Zeit schon der 2. Skandal um die umstrittene Ministerin. Noch vor ihrer Vereidigung hatte sie gefordert, Kreuze aus den Klassenzimmern zu verbannen und damit viel parteiinterne, aber auch gesellschaftliche Kritik auf sich gezogen.

Wer meint, bei der “Bild”, die zur Zeit politisch unkorrekt über Migrantengewalt an Schulen berichtet, besser aufgehoben zu sein, der wird nun eine herbe Enttäuschung erfahren. Denn “Gesamtrechts” berichtet:

Die Unterzeichnung, die explizit “öffentlichkeitswirksam” sein soll, wird am 16. August in Hannover, der Landeshauptstadt Niedersachsens, stattfinden. Dabei gibt es prominente Unterstützung: Kai Diekmann, Chefredakteur der BILD, wird zugegen sein. Vor diesem Hintergrund ist das Surfen seiner Zeitung auf der Empörungswelle über die kürzlich ausgestrahlte kritische ARD-Dokumentation “Kampf im Klassenzimmer” leicht als Versuch zu durchschauen, dem allgemeinen Auflagenrückgang der deutschen “Qualitätsmedien” wenigstens kurzfristig zu entgehen.

Die Journalisten werden sich dieser Vorgabe wohl mehrheitlich kaum widersetzen, entspricht sie doch ihrer Rot-Rot-Grünen Ideologie. Somit dürfte der Appell der Republikaner, die Unterschrift zu verweigern, leider ungehört verhallen. Aber an Wunder darf man ja noch glauben.

Für die Bürger gilt: Sagen Sie Özkan, die kaum so viel Anstand haben wird, von sich aus zurückzutreten, und ihren Zensurträumereien den Kampf an und leisten Sie Widerstand! Hinsichtlich der Möglichkeiten schließe ich mich gerne “Gesamtrechts” an:

Spätestens jetzt heißt es, alternativen Medien auch in der Druckversion den Vorzug zu geben:

>> Probeabo JUNGE FREIHEIT
>> Probeabo PREUSSISCHE ALLGEMEINE ZEITUNG
>> Probeabo ZUERST!

>> GESAMTRECHTS unterstützen
>> VOLKES STIMME verbreiten

Ergänzung:

Wie der Kopp-Verlag berichtet, ist nicht nur Wulffs Vorzeigetürkin Özkan eine Gleichschaltungsfanatikerin, sondern auch IM Erika Kanzlerdarstellerin Angela Merkel höchstpersönlich soll sich der bewährten Methoden ihrer Heimat bedienen und Journalisten schon mehrfach auf eine gemeinsame Linie gebracht haben. Insbesondere im Rahmen der Finanzkrise soll dies geschehen sein. Einen Aufschrei der Medien oder der Gesellschaft hat man bis heute nicht gehört. Weitere Hintergründe dazu finden Sie hier. Umso dringlicher ist es nun, alternative Medien zu unterstützen.

Ohrfeige für volksferne Politiker: Direkte Demokratie macht Schule (ergänzt)

by Tobias Fabinger | 1 Comment

Ein gewaltiger Donnerschlag ging kürzlich durch die Republik. Ein Donnerschlag des Wählers. Zwei Volksentscheide wurden in letzter Zeit gegen den Willen der Altparteien erzwungen: Einer in Bayern zum Thema Rauchverbot und der noch wichtigere in Hamburg zur Schulreform des Schwarz-Grünen Gruselkabinetts.
Auffällig: Die Wahlbeteiligungen waren zwar nicht allzu hoch (Hamburg: 39%), was in Hamburg u.a. auch der Ferienzeit geschuldet sein dürfte, riefen im Netz aber dennoch große Beteiligung beim angeblich politikmüden Volk hervor. Gerade die Facebook-Gruppen hatten teilweise erheblichen Zuspruch.

Das “Burschenschaftliche Autorenkollektiv 1848” stellt auf “Gesamtrechts” fest (Hervorhebungen von mir):

Eine besonders hohe und wahrscheinlich im Sinne der Reformgegner ausgefallene Wahlbeteiligung gab es vor allem in den sozial besser gestellten Vierteln der Stadt, hier lag sie bei teilweise weit über 50% (Nienstedten: 54,7 Prozent, Blankenese: 54,0% und Othmarschen: 53,8%). In den sozial schwachen Vierteln lag sie hingegen teilweise nur bei durchschnittlich 20% (Hammerbrook: 17,7%, Dulsberg: 22,2%, Steilshoop: 26 %) – obwohl die Schulreformer doch vorgaben, gerade diese Bürger und Bürgerinnen zu vertreten, ihren Kindern helfen zu wollen. Natürlich wird die ideologische Speerspitze der Reformer, in Grünen, SPD und der Linken auch hierfür Begründungen liefern, vage „Diskriminierungen“ wahrscheinlich. Und deshalb sind sie ja gerade so nötig, die linken Funktionäre, die den „kleinen Leuten“ sagen wo es lang zu gehen hat.

Auch auffällig: Bei beiden Abstimmungen wurde die Regierung abgestraft. Die Regierung in Bayern favorisierte die Beibehaltung der bisherigen Raucherregelung, hielt sich aber insgesamt etwas zurück. Deutlicher war es in Hamburg: Hier wurde die Volksinitiative gestartet, um die geplante Reform der Schwarz-Grünen Regierung, die von einem breiten Bündnis der Parteien getragen wurde und die Einführung einer sechsjährigen Primarschule vorsah, zu stoppen, die maßgeblich die Verwirklichung der Grünen Ideologie, das dreigliedrige Schulsystem einzustampfen und eine Einheitsschule mit Abi für alle zu gründen, dienen sollte. Ein System, das von den Hamburgern zu Recht abgelehnt wurde, da es zu einem massiven Niveauabfall der Schulen geführt hätte – und das, obwohl es eine massive Hetzkampagne gegen die Gegner der Schulreform gegeben hat. Dabei zeigt schon die Pisa-Studie, dass Bundesländer, die noch am dreigliedrigen Schulsystem festhalten, besser abschneiden. In einer “Gesamtschule” würden die starken Schüler unnötig behindert werden.

Das Volk machte den Stimmzettel zum Denkzettel und machte eines ganz offensichtlich: Die etablierten Parteien, einschließlich ihrer Handlanger im BVerfG, fürchten Volksabstimmungen wie der Teufel das Weihwasser und nach dieser doppelten Klatsche ist auch offensichtlich, warum. Die herrschenden Politiker haben sich so weit vom Volk entfernt, dass deren Wille völlig unerheblich ist. Man weiß es selbst ja angeblich besser. Das Volk hält man für dumm und unreif, selbst zu entscheiden, was es will. Man braucht das Volk nur als Stimmvieh und Steuerzahler, um sich weiterhin die großzügigen Entlohnungen zu sichern, die im neu gewählten Landtag von NRW erst kürzlich als erste Amtshandlung gleich erhöht wurden. Oder um es mit den Worten des scheidenden Bürgermeisters von Beust zu sagen:

(…) mich hat überrascht, dass manche so unverhohlen sagen: Wir wollen nicht, dass unsere Kinder länger als notwendig mit Kindern mit Migrationshintergrund zur Schule gehen.

Umso offensichtlicher sind diese Abstimmungsergebnisse auch ein Schuss vor den Bug der Altparteien, dass sich das Volk nicht länger betrügen lassen will. Klar ist: Käme es in Deutschland zu einer Abstimmung über ein Minarett- oder Burkaverbot, über Entmachtung zugunsten der EU oder den EU-Beitritt der Türkei, würden die Ergebnisse ähnlich verheerend für die Altparteien ausfallen. Aller populistischen Lippenbekenntnisse von SPD-Chef Gabriel zum Trotz ist daher davon auszugehen, dass sich die herrschenden Politiker nun erst Recht hüten werden, Volksabstimmungen durchführen zu lassen, sofern sie nicht dazu im Rahmen einer Initiative gezwungen werden. Das Manöver der SPD ist offensichtlich: Solange das Volk im Sinne der SPD abstimmt, wie es in Bayern beim totalen Rauchverbot geschehen ist, sind Volksabstimmungen gut und gibt auch Sympathiestimmen für die SPD. Würde es aber um ein Kernanliegen der SPD, den Beitritt der Türkei zur EU, gehen, würde man sich hüten, auch hier das Volk sprechen zu lassen.

Angesichts dessen ist es empfehlenswert, ein freiheitliches Korrektiv in die Parlamente zu wählen und die Politiker, die sich nicht um den Willen des Volkes scheren, so oft wie möglich per erzwungenem Volksentscheid zu korrigieren. Die bloße Abwahl der Parteien nützt nichts, da inzwischen sowieso alle die gleiche Politik machen und die CDU, wie man in Hamburg und dem Saarland sieht, die Berührungsängste mit den linksradikalen Grünen völlig verloren hat und um der Macht willen sogar, wie in Hamburg geschehen, ihre eigenen Ideale über Bord wirft und die eigenen Wähler verrät. Oder in NRW, wo SPD und Grüne um der Macht willen mit verfassungsfeindlichen Kommunisten paktieren, deren Gunst man sich unter Umständen sogar damit erkauft, diese nicht mehr vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen.

Klar ist: Wer Volksabstimmungen will, muss eine freiheitliche Partei ins Parlament wählen, die den Willen des Volkes noch ernst nehmen und nicht nur für Abstimmungen sind, wenn es den eigenen Interessen dient. Abstimmungen können unangenehm sein. Das zeigt die Ohrfeige für die Schweizer Politiker nach der positiven Abstimmung über das Minarett-Verbot. Das zeigt auch die jetzt sehr radikale Regelung in Bayern, die ein totales Rauchverbot vorsieht, das sogar vielen freiheitlichen Kräften, einschließlich meiner Person (Nichtraucher!), zu weit geht. Aber der Wille des Volkes ist zu respektieren. Genau dazu sind unsere Politiker aber nicht bereit.

Wenn alles nichts mehr hilft, ist es sinnvoll, die Pläne der schweizerischen SVP zu verfolgen und die Angliederung Baden-Württembergs an die Schweiz zu unterstützen. Die hohe Zustimmung in allen potenziellen Beitrittskandidaten ist nicht verwunderlich, denn die Schweiz bietet ein gerechtes Steuersystem, direkte Demokratie und eine freiheitliche Wirtschaftsordnung.

In diesem Sinne: Erzwingen Sie Ihre Rechte, organisieren Sie sich in freiheitlichen Parteien und kämpfen Sie für Volksentscheide. Machen Sie den Stimmzettel zum Denkzettel und lehren Sie die abgehobenen und volksfernen Altparteien das Fürchten!

Ergänzung:

Wie vermutet, würden auch die anderen Abstimmungen des Volkes zu einer Klatsche für die politischen Machthaber werden. In einer Umfrage der Bild-Zeitung würde das Volk bei allen Themen gegen die Machthaber stimmen. Diese Abstimmungen sind zwar nicht repräsentativ, aber so meist so eindeutig, dass ein anderes Ergebnis kaum denkbar ist. Kann es ein deutlicheres Zeichen für die Entfremdung der Politik vom Volk geben? Der Wille des Volkes sieht wie folgt aus:

1. Die Milliarden- Hilfe für Griechenland soll sofort gestoppt werden!

Das fordern 91%! Nur 9% sind für die milliardenschweren Griechenland-Hilfen.

2. Es muss eine allgemeine Arbeitspflicht für alle Hartz-IV-Empfänger geben!

Das fordern 84%, nur 16% sind dagegen.

3. Alle Einwanderer, die nach Deutschland kommen, müssen Deutsch lernen!

Das fordern satte 98%, nur 2% sind gegen die verpflichtenden Deutschkurse. Die eindeutigste Entscheidung!

4. Wenn unheilbar Kranke darum bitten, soll aktive Sterbehilfe erlaubt sein!

Das fordern 86%, nur 14% sind dagegen.

5. Keine weitere Aufnahme von Guantánamo-Häftlingen!

Das fordern 83%. Nur 17% würden weitere Häftlinge nach Deutschland holen.

6. Die Wehrpflicht soll abgeschafft werden.

Das fordern 56%, aber 44% sind dagegen – eine knappe Entscheidung.

7. TV-Werbeverbot in ARD und ZDF!

Das fordern 79%. Doch 21% sind dagegen.

8. Keine Pkw-Maut auf deutschen Autobahnen!

Das fordern 53%. 47% wären für eine ­solche Abgabe. Die knappste Entscheidung!

9. Keine Praxisgebühr für jeden Arztbesuch!

Das fordern 78%. Lediglich 22% sind für eine Praxisgebühr.

10. Wir wollen mehr Volksentscheide!

Das fordern 93%. Nur 7% wollen nicht mehr mitentscheiden dürfen.

Und wie oben bereits vermutet, brüllen jetzt zwar die Parteien wieder nach mehr Volksbeteiligung – Realität wird diese aber nicht werden, da die Politiker nur über Themen abstimmen lassen wollen, die zu Ergebnissen führen würden, die ihnen genehm sind. So will Rot-Grün nach Informationen der linksradikalen TAZ gerne eine Abstimmung über Atomenergie durchführen – dank Verblödung des Volkes durch Grüne Indoktrination mit guten Chancen, diese Abstimmung zu gewinnen. Die CSU träumt dagegen – mit Recht – von Abstimmungen über EU-Fragen – mit guten Chancen, diese zu gewinnen. Folgerichtig heulen die EU-Extremisten los und finden die Debatte “unehrlich”.

Das zeigt: Die Politiker wollen Abstimmungen nur über Themen, die ihnen genehm sind. Eine ehrliche und demokratische Gesinnung steckt also nicht dahinter. Insbesondere über die Staatsdoktrin Multikulti würde es nie Abstimmungen geben. Die Gutmenschen warnen bereits vor “rechter Hetze” (so wird die berechtigte Kritik an der – nachgewiesenermaßen – ruinösen Zuwanderungspolitik genannt), die zur Manipulation der Bürger führen könnte.

Das Fazit bleibt also: Nehmen Sie keine Rücksicht auf die Meinung der Scheindemokraten und Extremisten im Parlament und erzwingen Sie selbst Abstimmungen über Themen, bei denen Sie mitreden wollen. Wir haben gesehen, dass es möglich ist.

Deutschland immer irrer: Joachim “Wallenstein” Löw erlebt in Südafrika ein Waterloo – und bekommt das Bundesverdienstkreuz

by Tobias Fabinger | 0 comments

Wallenstein zu Ross

Immer noch hoch zu Ross: Jogi "Wallenstein" Löw (Scan von Hans-Christian Huf: "Mit Gottes Segen in die Hölle. Der Dreißigjährige Krieg")

Deutschland und insbesondere dessen Neu-Staatsoberhaupt Wulff scheint derzeit die Hitze nicht zu bekommen, denn noch nicht einmal einen Monat im Amt, leistet sich unser Staatsoberhaupt nach seiner Antrittsrede schon die nächste Lächerlichkeit, die eigentlich ein Skandal ist: Jogi “Wallenstein” Löw soll das Bundesverdienstkreuz erhalten.

Eigentlich ist es schon ein Skandal, dass unser Bundespräsident auf Kosten des Steuerzahlers nach Südafrika zu einer Pressekonferenz reisen muss, statt die Rückkehr der Söldnertruppe abzuwarten, während daheim alle den Gürtel enger schnallen müssen und man uns predigt, wir müssten sparen. Aber die Zweckentfremdung des Bundesverdienstkreuzes ist eine Schande, für die sich viele der berechtigten Empfänger im Grabe umdrehen werden. Was für eine Verhöhnung von Leuten wie Dominik Brunner, der sich für die Zivilcourage selbst geopfert hat.

Sehen wir uns an, welchen Sinn des BVK hat. Wikipedia weiß:

Das Bundesverdienstkreuz wird verliehen für besondere Leistungen auf politischem, wirtschaftlichem, kulturellem, geistigem oder ehrenamtlichem Gebiet.

Was davon hat Wallenstein vollbracht? Ist es eine großartige geistige, kulturelle oder gar ehrenamtliche Leistung, für fürstliche Entlohnung bei einer Fußball-WM grandios gescheitert zu sein und lediglich den 3. Platz belegt zu haben, womit man seit dem Jahr 2006 (3. nach 3:1 gegen Portugal) – wo schon Jürgen Klinsmann unberechtigt das BVK erhalten hatte – keinen Schritt weiter gekommen ist und gegenüber dem Jahr 2002 (Vizeweltmeister mach 0:2 gegen Brasilien) sogar einen Rückschritt hinnehmen musste? Das knappe Überstehen der Vorrunde, 2 Niederlagen (die beide hätten höher ausfallen können), ein mühsames 3:2 gegen Uruguay (und 1:0 gegen Ghana) und zu hohe Siege gegen England und Argentinien rechtfertigen kein Bundesverdienstkreuz. Es heißt, Deutschland spiele jetzt guten attraktiven Fußball. Schön. Aber in Schönheit zu sterben nützt auch nichts, wenn die Resultate nicht stimmen. Da kamen die Niederländer mit ihrem Ergebnisfußball weiter – immerhin ins WM-Finale (der Sieger steht zu diesem Zeitpunkt noch nicht fest). Dabei wurde Brasilien geschlagen. Neben Holland (auch eine Mannschaft mit Ergebnis-Fußball) der einzige “WM-Favorit”, der (anders als England und Argentinien) nicht ein Schatten seiner selbst war (die Re-Inkarnation der Spanier im WM-Halbfinale nicht berücksichtigt).

Stattdessen wurden Wallensteins Söldnern schon in der Vorrunde von Serbien und im WM-Halbfinale von Spanien die Grenzen aufgezeigt. Gegen beide Mannschaften hätte man höher verlieren können, gegen Spanien war man gar chancenlos und bekam keinen Fuß auf den Boden. Wallenstein erlebte mit seiner ach so guten eingeschworenen Mannschaft an diesen Tagen sein persönliches Waterloo, auch wenn bei Wallenstein der Begriff Eger besser passen mag. Entsprechend waren die verhaltenen Reaktionen der Fans. Die Pseudopatrioten begannen bereits nach dem Aus gegen Spanien vereinzelt, die Fahnen wieder abzuhängen. An diesen Tagen wurde die DFB-Doktrin, man könne nur mit Multikulti gut und erfolgreich spielen, eindeutig widerlegt, da bei Serbien und Spanien jeweils 11 Serben, bzw. Spanier spielten, die sich gegen unsere multikulturell durchmischte Mannschaft gut schlugen. Welchen Sinn kann es haben, dafür ein Bundesverdienstkreuz zu geben? Gibt man sich als immer wieder selbsternannter Favorit mit Stagnation, stabilen 3. Plätzen, zufrieden?

Die Antwort ist offensichtlich: Türken-Wulff und der DFB möchten mit aller Gewalt den Eindruck erwecken, Deutschland sei dank Multikulti stark wie nie. Während der WM wurde immer wieder, ja geradezu inflationär behauptet, Deutschland sei so multikulturell und deswegen so stark. Und alle seien ja so gut integriert. Auch Löw wurde nicht müde, dies immer wieder vorzutragen. Wer es so oft beschwört, der will es sich selbst einreden, weil er es selbst nicht glaubt. Nichts darf die Harmonie der fantastischen “bunten Republik” stören.

Entsprechend ist auch der Propaganda-Artikel von Patrick Brandenburg zu bewerten, der auf T-Online noch am 17.6. nach dem Erfolg gegen Australien erschienen ist:

Auf den Spuren von Les Bleus – mit Multikulti zum Erfolg

Nationalstürmer Cacau bringt es auf den Punkt. “Die deutschen Tugenden sind in der Welt gefürchtet. Wenn dann noch Spontaneität (sic!) und Technik dazukommt, kann das dem Fußball hierzulande nur gut tun.”

Dem Leser schwant Übles: Die deutschen Tugenden wären nicht überall auf der Welt so geschätzt, wen sie nicht so wären, wie sie sind. Und warum sind Spontanität und Technik undeutsch? Eher das Gegenteil ist der Fall: wir sind seit jeher das Volk der Dichter und Denker, die die Zivilisation durch unsere Errungenschaften weit voran gebracht hat.

Beim WM-Auftakt gegen Australien zeigte die DFB-Elf diese ganze Bandbreite ihres Könnens: Kampfgeist und Willen eines Bastian Schweinsteiger, gepaart mit dem Glanz und der Ballsicherheit eines Mesut Özil. Oder kurz gesagt: Multikulti kann der Baustein für eine erfolgreiche WM sein, genau wie bei Frankreichs Titelgewinn vor zwölf Jahren.

“Kann”. Dies dürfte eine Wunschvorstellung sein, vergleicht man die letzten Jahre. 2002: Weltmeister Brasilien mit einer brasilianischen Mannschaft. 2004: Europameister Griechenland mit griechischer Mannschaft. 2006: Weltmeister Italien – mit Italienern. 2008: Europameister Spanien: spanischer Spielstil, spanische Spieler. 2010: Weltmeister Spanien (weitgehend unverändert) oder die neu erstarkten Holländer, die nun auch deutlich holländischer aussehen als früher. Frankreich schied 2002 mit 0 Punkten und Toren aus. 2006 die Überraschung mit dem Finaleinzug, der aber mehr von Glück geprägt war, wo die Franzosen die ganze Zeit über durch einen unmotivierten Spielstil “glänzten”, bei dem nichts zusammenpasste. Je weiter die Mannschaft multikulturalisiert wurde, desto schlechter wurde sie. Frankreich ist heute nur noch eine Schande für den Fußball. Nichts passt zusammen. Die Querulanten Anelka und Ribéry sind die Hauptverantwortlichen des Dilemmas (beide übrigens zum Islam konvertiert. Wäre es ketzerisch, hier einen Zusammenhang zu sehen?).

“Özil, Khedira, Cacau und Co. – diese Spieler identifizieren sich total mit ihrem Land und mit dem Adler auf der Brust”, lobt der Bundestrainer die Integration der Neuen im Mannschaftsquartier in Pretoria. “Sie sind mit Haut und Haaren Deutsche.” Vorbei die Zeiten, als der Deutsche Fußball-Bund aus Verzweiflung den Brasilianer Paolo Rink oder den Südafrikaner Sean Dundee zur Einbürgerung überredete. Vermeintliche Retter der Fußball-Nation, deren einziger echter Bezug zum neuen Vaterland eine vakante Position im Sturm war.

Das ist eine dreiste Lüge. Es wurde bereits enthüllt, dass Koran-Mesut vor dem Spiel lieber Koran-Verse betet (welche ist nicht bekannt, wobei dies interessant zu wissen wäre). Dreist ist es, jemanden als “mit Haut und Haaren” deutsch zu bezeichnen, der sich wegen seiner Herkunft weigert, die Hymne mitzusingen oder bei Torerfolgen zu jubeln. Jemanden, der auf zwei Hochzeiten tanzt, kann man nicht als integrierten Deutschen bezeichnen. Opportunist wäre hier die bessere Bezeichnung. Was man von dem hier gescholtenen Dundee gerade nicht behaupten kann, der sich für Deutschland entschieden hat, weil er sich weit mehr als Deutscher fühlt. Die Treue zu Deutschland hielt er auch, obwohl er nie spielen durfte und stattdessen nur den Wehrdienst ableisten musste. Eine solche Treue wird man bei Özil, Khedira und Co. sicherlich nicht ausmachen können. Gerade bei diesen scheint es eher ums Geld zu gehen.

Cacau: “Die Menschen hier haben mich adoptiert”

Selbst Cacau ist kein neuer Rink. Der ehemalige Brasilianer, der aus einfachsten Verhältnissen in Sao Paulo stammt, hatte sich selbst um die Einbürgerung bemüht, bevor der Bundestrainer ihn überhaupt für die Nationalelf in Betracht zog. Nach etlichen Jahren in Stuttgart fühlte sich der Stürmer im Schwabenland einfach so akzeptiert und zu Hause, dass die Entscheidung für ihn und seine Familie klar war. “Die Menschen hier haben mich adoptiert. Dafür bin ich sehr dankbar.”

Es wäre schön, würde der Autor und Multikulti-Träumer Patrick Brandenburg nicht alle Spieler über einen Kamm scheren. Damit tut er Cacau, der wirklich die Bezeichnung “Deutscher” verdient hat, Unrecht. Sätze wie diesen hat man von Özil, Khedira oder Aogo nie gehört. Sonst hätte ihn Brandenburg auch zitiert.

Die Hälfte der Mannschaft mit Migrationshintergrund

Spieler mit fremden Wurzeln haben schon deutliche Spuren hinterlassen im Team von Bundestrainer Joachim Löw. Im 23-Mann-Kader für die WM stehen neben Cacau auch Kicker mit familiären Verbindungen nach Polen (Lukas Podolski, Miroslav Klose, Piotr Trochochwski), Tunesien (Sami Khedira), Türkei (Mesut Özil, Serdar Tasci), Spanien (Mario Gomez), Ghana (Jérôme Boateng) Nigeria (Dennis Aogo) und Bosnien (Marko Marin). Man stelle sich die aktuelle Mannschaft ohne diese elf Spieler vor. Das Achtelfinale würde plötzlich wieder eine große Hürde.

Das Finale war dann schließlicheine zu große Hürde gegen die nicht multikulturellen Spanier. Und wenn: Wir wollen als Deutschland gewinnen oder verlieren und nicht künstlich besser gemacht werden. So wie es in allen Ländern, die noch etwas Stolz haben, üblich ist. Sogar bei kleinen Nationen wie San Marino. Wobei auch hier Brandenburg wieder so tut als wären diese Spieler alle gleich. Gegen Marin, Cacau, Klose und Gomez hat niemand etwas einzuwenden. Sie bekennen sich zu Deutschland und keiner zweifelt daran, dass sie Deutsche sind. Anders bei den übrigen, die ihre Herkunft teilweise sehr deutlich in den Vordergrund stellen und sich mit diesen Ländern mehr identifizieren als mit Deutschland. Sieht so gelungene Integration aus? Zumal bis auf die überschätzten Podolski, Özil und Khedira sowieso keiner dieser Spieler Stammspieler ist. Die Mannschaft würde ohne diese drei “deutschen Leistungsträger” also nicht wesentlich anders aussehen – und das Achtelfinale angesichts dieser “schwierigen” Gegner genau so einfach zu erreichen wie ohne sie.

Allein die große Zahl spricht eine deutliche Sprache für die Qualität der Migranten-Kinder. Noch bunter sind Jugend-Teams des DFB. Die U21-Europameister von 2009 zum Beispiel: Beim EM-Auftaktspiel gegen Spanien standen neun Kicker in der Startelf, von denen mindestens ein Elternteil aus einem anderen Land kommt. Im Finale waren es noch sechs.

Europameister durch Reduzierung der Migranten? Na wenn das mal kein Zeichen ist. Zumal auch hier wieder zu unterscheiden ist zwischen ehrlichen Deutschen und Passdeutschen, bzw. Söldnern.

Integrationseffekt wird vervielfacht

“Es ist wichtig für unser Land und die Integration, dass diese Generation für Deutschland spielt und nicht für die Länder ihrer Eltern”, sagt Cem Özdemir, Grünen-Chef, der sich selbst als anatolischen Schwaben bezeichnet. Das stimmt aus mehreren Blickwinkeln. So jubeln die Familien und Freundeskreise mit ihren Lieblingen und vervielfachen den Integrationseffekt. Der DFB profitiert davon, dass diese Jungs meist technisch versiert sind und zugleich ambitioniert am sozialen Aufstieg arbeiten. So wie Stuttgarts Tasci, Sohn eines Baggerfahrers. Ideale Voraussetzungen, um im Profisport Erfolg zu haben.

Natürlich sind sie technisch versiert. Ich kann mich daran erinnern, dass in meiner Jugend einige “Deutsche mit Migrationshintergrund” quasi rund um die Uhr den Sportplatz belagert haben. Da hatten Deutsche, die in die Schule gegangen sind, gar keine Chance, selbst auch mal zu spielen. Was daran ein positiver Integrationseffekt sein soll, wenn Ausländer zuerst ihrem Land zujubeln und dann für die 2. Wahl Deutschland oder wenn man ein solch dreistes Verhalten, sich offen zu seinem Herkunftsland zu bekennen, mit einer Position in der Nationalmannschaft belohnt, sagt uns der Autor nicht. Aber das wäre ja noch zu sehr geschmeichelt. Nach dem WM-Aus war vielerorts zu beobachten, wie gerade die Türken äußerst schadenfroh reagierten. Ist das Ihre bunte Republik, Herr Wulff? Ihr Beispiel für gelungene Integration und Identifikation mit Deutschland? Zustände wie hier, wo Deutsche mit Mihigru zusammen die deutsche Fahne gegen linke Verbrecher verteidigen, sind eine Seltenheit und bei der jetzigen Politik auch nicht weiter ausbaufähig. Wer solch eine Einstellung belohnt, erreicht genau das Gegenteil von Integration. Wozu sich anstrengen und integrieren, wenn man schon gar nicht mehr echter Deutscher sein muss, um spielen zu dürfen? Eine diskriminierende Einstellung den integrierten Spielern wie Cacau gegenüber.

Außerdem ist es für die Zusammensetzung des Teams gut, viele unterschiedliche Typen dabei zu haben. Flippige und Introvertierte, Arbeiter und Künstler. Von allem etwas, so funktioniert eine Mannschaft. Schon jetzt tut die Frischzellenkur der DFB-Elf sichtbar gut. Es müssen ja nicht alle die Musik von Bushido mögen, so wie dessen dicker Kumpel Khedira, der gleich einen WM-Song fürs Team bestellt hat.

Es ist bezeichnend, dass Schwulenhasser und deren Freunde wie Bushido hier noch als Vorbilder gefeiert werden. Seltsam auch, dass die ganzen großen Mannschaften der letzten Jahre (s.o.) ohne so unterschiedliche Spieler zurecht gekommen sind, sondern als Mannschaft und technisch gut funktioniert haben. Gerade das Beispiel Frankreich zeigt ja, dass dort nichts mehr zusammen passt und Respekt nicht mehr vorhanden ist. Die islamischen Querulanten haben das Ruder an sich gerissen und entscheiden, wer ihnen genehm ist und wer nicht. Zustände, die bei Fortsetzung der aktuellen Entwicklung auch unserer Mannschaft drohen könnten.

Nach der Jugendnationalmannschaft wechseln noch viele ins “Heimatland”

Ein Problem bleibt, die Spieler auch zu halten – selbst wenn sie in der Jugend für DFB-Teams gestartet sind. Der Schalker Joel Matip etwa oder der Nürnberger Eric-Maxim Choupo-Moting treten bei der WM für Kamerun an, obwohl sie in Bochum und Hamburg geboren wurden und nicht in Yaundé. Bei den Boatengs läuft die Grenze bekanntlich quer durch die Familie. Jérôme spielt für Deutschland, während sich sein Bruder Kevin-Prince für Ghana entschieden hat. Natürlich sind das stets sehr persönliche Entscheidungen, die aber meist auch die Gesellschaft widerspiegeln.

Schön, dass auch Brandenburg schließlich das Problem erkannt hat. Aber dafür hat er sicher eine Erklärung.

Otto Addo etwa mochte nicht für Deutschland spielen, weil er selbst Opfer des täglichen Rassismus gegen Schwarze in Deutschland wurde. Nuri Sahin wiederum fühlte sich einfach viel mehr seiner türkischen Gemeinde zugehörig, obwohl er doch ein ganz normaler Junge aus Lüdenscheid war.

Also doch: Die bösen deutschen Rassisten sind Schuld, dass sich die Ausländer nicht integrieren wollen.

Fazit: Wenn es nach T-Online und der Logik von DFB und Wullf geht, stünde Deutschland heute im Finale und wäre am Ende des Tages Weltmeister! Der Gegner müsste dann Frankreich heißen und auch England hätte gute Chancen gehabt, oben mitzuspielen. Dank der so perfekt integrierten Spieler mit Mihigru und einem Spiel-Mischmasch (wie schon Lahm sinngemäß sagte: es sei gut, dass sie mehr Spieler hätten, die nicht mehr so “typisch deutsch” spielen) wären diese Mannschaften nicht aufzuhalten und hätten Spanien, Ghana und Co. vom Platz gefegt. Und natürlich gilt ein Koran-Özil oder Hymnenverweigerungs-Aogo als genau so gut integriert wie der Patriot Cacau und als Deutsche aus vollem Herzen.

Dass Podolski gegen Polen nicht jubeln wollte und sich Özil lange überlegt hat, in die Türkei zu gehen, dass alle großen Mannschaften der letzten Jahre (Spanien, Brasilien, Italien, etc.) fast ohne Migranten und einem für sie typischen Spielstil auskommen, verschweigt T-Online vorsichtshalber. Man will ja das multikulturelle Paradies nicht stören. Dabei droht uns das Schicksal Frankreichs. Eigentlich sollten wir aus der Geschichte eine Lehre gezogen haben. Denn schon im Dreißigjährigen Krieg achtete man bei der Zusammenstellung seiner Söldnerheere (was dort noch der Regelfall war und nicht nur von Wallenstein praktiziert wurde. Stehende Heere kamen erst langsam auf) auf den kulturellen Hintergrund. Wikipedia klärt uns auf:

Gustav Adolf befehligte zu Anfang ein relativ homogenes Heer aus überwiegend schwedischen und finnischen Soldaten. Dies und der gemeinsame lutherische Glaube, für den sie zu kämpfen bereit waren, stärkte die Disziplin und den Zusammenhalt. Zum Erfolg der schwedischen Truppen trugen schließlich ihre überlegene Feuerkraft und die bewegliche Taktik bei. Doch nach dem Tod Gustav Adolfs wurden gerade die schwedischen Truppen zum Schrecken der Bevölkerung.

Die Armee von Gustav Adolf war seinerzeit eine der schlagkräftigsten – wegen ihrer homogenen Zusammensetzung. Erinnert das nur zufällig an die spanische Fußballnationalmannschaft?

Die Kommentarfunktion auf T-Online wurde seinerzeit übrigens – wohl wegen zu vieler kritischer Kommentare – deaktiviert. So funktioniert Volksverdummung.

Und angesichts solcher Aussichten wird einem mittelmäßigen Trainer ein Bundesverdienstkreuz verliehen. Dabei gäbe es tausende anderer Personen, von denen jede einzelnde das BVK mehr verdient hätte als Löw. Tausende Ärzte, Feuerwehrleute und Polizisten gehen täglich wegen Personalmangels an ihre Grenzen – teilweise bis zur Selbstaufopferung – und retten Leben, bzw. sorgen dafür, dass wir uns noch halbwegs sicher fühlen können. Viele Künstler, Wissenschaftler und Erfinder tragen dazu bei, dass Deutschland als Wissenschafts- und Kulturnation seinen Platz in der Welt behauptet, auch wenn sie dabei von den Politikern im Stich gelassen werden. Menschen wie Dominik Brunner geben sogar ihr eigenes Leben dafür, um für die Gesellschaft ein Zeichen zu setzen. Ein Zeichen, nicht wegzusehen, sondern aktiv etwas zu bewegen. Bis auf letzteren hat keiner das BVK bekommen. Wieso haben diese es nicht verdient, Löw aber schon?

Hier wird eine Auszeichnung für politische Propaganda missbraucht. Sollte es wirklich zu dieser Verleihung kommen, sollte Löw ablehnen oder seinen Posten räumen – und Wulff gleich mit. Wir brauchen Vorbilder, die echte Helden sind – und keine Maulhelden. Ein Held wäre jemand, dem es gelänge, dem Patriotismus nachhaltigen Einzug in der Gesellschaft zu verleihen und nicht nur als Alibi für Partyexzesse und Krawall. Dass dies Wallenstein und seinen Söldnern, die nur bedingten Identifikationswert haben (was mir in Gesprächen mit Leuten und bei Kommentaren im Netz immer wieder auffällt, sehr lesenswert z.B. der Beitrag auf Paukenschlag) nicht gelungen ist, sieht man schon daran, dass die Fahnen jetzt bereits wieder abgehängt werden. Das wäre auch nicht anders, wenn “wir” Weltmeister geworden wären. Das ist aber auch die Schuld der Politik, die den Patriotismus bekämpft.

Ich persönlich werde meine Fahne nach der WM, wenn dieses unerträgliche Trauerspiel des Pseudo-Patriotismus vorbei ist, wieder aufhängen. Meine Interessen gelten das ganze Jahr über diesem Land. Und ich gelobe Besserung, Löw nicht mehr Wallenstein zu nennen. Denn im Vergleich zu Löw war Wallenstein wenigstens erfolgreich und nahezu unbesiegbar – trotz Söldnern, die aber nicht aus kulturfremden Räumen rekrutiert worden waren. Der Vergleich mit Napoleon würde jedoch auch nicht passen. Denn auch wenn Napoleon geschlagen wurde – er war ein Patriot, der es nicht nötig hatte, auf Söldner zurückzugreifen, um damit fast ganz Europa zu erobern (Bündnisse bleiben dabei unberücksichtigt). Daher sollte ich Löw in Zukunft vielleicht “Napolenstein” nennen. Vielleicht bleiben mir weitere Gedanken dazu aber auch erspart, wenn Löw seinen Posten räumen sollte. In ein paar Wochen redet dann sowieso keiner mehr von ihm – genau wie von dieser WM.